Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven Herr Kahlen
05.06.2003

 

CRY-Aktionskreis Internationale Kinderrechte
Bernd Michael Uhl
Germany

Astrid Vockert
Vizepräsidentin Landtag Niedersachsen
Vice president of parliament of Lower Saxony
Petition vs. Petition 05816/11/14
Hinirch-Wilhem-Kopf-Platz 1
30159 Hannover
Fax: 0511 30 30 28 06

Dr. Busch
Justizministerium Niedersachsen
Justice ministry of Lower Saxony
Beschwerdezyklus 4121 E -S4. 54/03
Am Waterloo Platz 1
30169 Hannover
Fax: (0511) 1 20 51 70

Amtsgericht Wilhelmshaven
Direktor Kahlen
Postfach 11 54
26351 Wilhelmshaven
Fax: 04421 408 191 oder 408186

Marita Sehn
Anke Schwarzbäck
Petition Committee at the German Bundestag
Petitionsausschuss des deutschen Bundestages
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Fax: 030 22 73 00 15
marita.sehn@bundestag.de
klaus.hagemann@bundestag.de

Wolfgang Thierse
President of the German federal parliament
Präsident des Deutschen Bundestages
Personal Referent
Persönlicher Referent
Wolfram Kolodziej-Derfert
Platz der Republik 1
11011 Berlin
wolfgang.thierse@bundestag.de
praesident@bundestag.de



5 Juni 2003

Sehr geehrter Herr Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages,
Sehr geehrte Frau Marita Sehn, Vorsitzende des Petitionsauschusses

vielen Dank für die Eröffnung des Petitionsverfahrens Pet 4-14-07-301-050630 vom 18. August 2002 zur Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission zu Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit durch die Praxis der deutschen Familienrechtsprechung auf Initiative von Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages.
Im Schreiben vom 13. Mai 2003, Poststempel 14. Mai 2003, deklariert der Petitionsausschuss des deutschen Bundestages, die Petition Pet 4-14-07-301-050630 zu bearbeiten und die Vorlegung der Petition den als Berichterstattern eingesetzten Abgeordneten.
Offizielle Anträge:
Hiermit wird der offizielle Antrag auf eindeutige Benennung der Ursachen für die folgenden objektiven Sachverhalte in einer Beschlussempfehlung, einer Veröffentlichung der Beschlussempfehlung in einer Bundestagsdrucksache sowie im Tätigkeitsbericht 2003 des Petitionsausschusses eingereicht :
1) Warum gibt es in Deutschland geschriebene Gesetze, wenn diese Gesetze von zuständigen deutschen Behörden selbst nicht beachtet werden ?
2) Warum gibt es in Deutschland geschriebene Gesetze, die aus politischer Motivation nur für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe auf Grund von Geschlecht, Status, Nationalität gelten bzw. nicht gelten ?
Wie dokumentiert in der deutschen Geschichte vermeiden totalitäre, anti-demokratische System eine unabhängige, effektive und transparente Kontrolle und Überwachung der Justiz, um in der Konsequenz zu gewährleisten, dass die deutsche Justiz für politische Zwecke instrumentalisiert werden kann.
Die vorliegenden, dokumentierten Verfahrensweisen der juristischen, administrativen und sozialen Behörden von Wilhelmshaven sind im vorliegenden Petitionsverfahren Pet 4-14-07-301-050630 zu integrieren.

 

Sehr geehrte Frau Astrid Vockert, Vizepräsidentin Landtag Niedersachsen,
Sehr geehrte Damen und Herren vom
Landtag Niedersachsen,

Verfahrensweisen und Beschluss von Herrn Kahlen, Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven, sind als unbegründet und unzulässig zurückzuweisen.
Herr Kahlen, Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven, verweigert die politische und moralische Veranwortung für die Praxis der deutschen Familienrechtpolitik am Amtsgericht Wilhelmshaven zu übernehmen, obwohl Herr Kahlen, Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven, ordnungsgemäß über die unkorrekten Verhalten und Verfahrensweisen von deutschen Familienrichtern am Amtsgericht Wilhelmshaven in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott ordnungsgemäß informiert ist.
Unter diesen Voraussetzungen ist in Frage zu stellen, warum Herr Kahlen die Position des Direktors des Amtsgericht Wilhelmshaven, von Steuergeldern finanziert, weiterhin besetzen soll.
Hiermit wird der offizielle Antrag auf Entlassung des Herrn Kahlen aus dem Amt des Direktors des Amtsgericht Wilhelmshaven beim zuständigen Landtag Niedersachsen als offizielle Petition unter Bezugnahme auf Petition 05816/11/14 (Drucksache 15/125) eingereicht.
Der objektive Sachverhalt ist, dass Herrn Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, die Verpflichtung einer unparteiische, gerechte und angemessene Bearbeitung im Recht auf eine gute Verwaltung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union vorsätzlich verletzt.
Der objektive Sachverhalt ist, dass Herrn Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, vorsätzlich entgegen den offiziellen Versprechungen und Aussagen der deutschen Bundesregierung, u.a. mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundesjustizministerin Herta-Däubler Gmelin zur Verbesserung der Situation von nach Deutschland entführten und zurückgehaltenen bi-nationalen Kindern, wie dokumentiert in der nationalen und internationalen Medienübersicht 1998-2002, handelt.

 

 

Sehr geehrte Frau Bakker,
Sehr geehrter Herr Dr. Busch vom Justizministerium Niedersachsen

Verfahrensweisen und Beschluss von Herrn Kahlen, Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven, sind als unbegründet und unzulässig zurückzuweisen.
Hiermit wird der offizielle Antrag auf Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, bei der zuständigen Justizverwaltung, d.h. dem Justizministerium Niedersachsen, eingereicht.
Der objektive Sachverhalt ist, dass Herrn Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, die Verpflichtung einer unparteiische, gerechte und angemessene Bearbeitung im Recht auf eine gute Verwaltung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union vorsätzlich verletzt.
Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven beweist mit seinen Verfahrensweisen, dass es sogar am Amtsgericht Wilhelmshaven möglich ist mit Lichtgeschwindigkeit zu arbeiten - wenn der politische Wille dafür vorhanden ist.
Einerseits anwortet Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven noch am selben Tag, dem 2 Juni 2002 AKTENZEICHEN 313 E, an dem eine Kopie der Dokumentation an die Kinderrechtskommission der Vereinten Nationen zur Nicht-Erfüllung der Konvention durch den Vertragsstaat Deutschland (zusammen mit einer Kopie des Berichts: Lebensborn; From Inception to the New Millennium Germanization of Abducted Children Alienation & Estrangement), unter anderem mit Beweis- und Referenzbeispielen aus dem Arbeitsportfolio des Amtsgerichts Wilhelmshaven, an das Amtsgericht Wilhelmshaven AKTENZEICHEN 16 F 229/03 UG eingereicht wird.
Andererseits deckt Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, vorsätzlich aus politischer Motivation gezielte Verfahrensverschleppung und Verfahrensmanipulation in der Praxis der deutschen Familienrechtspolitik am Amtsgericht Wilhelmshaven in Fällen von Kindesentführung und Umgangsboykott.
Beispiel : Erst im Herbst 2002, ein Jahr später nachdem das Amtsgericht Wilhelmshaven im Herbst 2001 verweigert hatte, seinen eigenen Gerichtsbeschluss für Umgang zu vollstrecken, findet die nächste Gerichtsverhandlung zum Umgang nach vorsätzlicher, maßloser Verfahrensverschleppung statt.
Obwohl Herr Kahlen in seiner Position und Funktion des Direktors des Amtsgericht Wilhelmshaven ordnungsgemäß über die unkorrekten Verfahrensweisen informiert ist und obwohl er behauptet, er sei nicht die zuständige Dienstaufsicht, vermeidet Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, vorsätzlich die seiner Meinung nach zuständige Dientsaufsicht über die unkorrekten Verfahrensweisen der deutschen Familienrichter am Amtsgericht Wilhelmshaven ordnungsgemäß zu informieren.
Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, engagiert sich in vorsätzlicher Manipulation von Akte und Verfahren.
Während Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, am 2 Juni 2002 AKTENZEICHEN 313 E, an dem eine Kopie der Dokumentation an die Kinderrechtskommission der Vereinten Nationen zur Nicht-Erfüllung der Konvention durch den Vertragsstaat Deutschland, unter anderem mit Beweis- und Referenzbeispielen aus dem Arbeitsportfolio des Amtsgerichts Wilhelmshaven, an das Amtsgericht Wilhelmshaven eingereicht als verfahrensrelevante Dokumente, verweigert in die Dokumente in die entsprechenden Akten AKTENZEICHEN 16 F 229/03 UG zu integrieren, eliminiert Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven vorsätzlich das Beweis- und Referenzmaterial und schickt es nicht an den Antragssteller zurück, so dass der Antragssteller selbst das verfahrensrelevante Beweis- und Referenzmaterial der entsprechende Akte nicht hinzufügen kann.
Während Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, unterstützt und fördert ebenfalls die Verletzung der Meinungsfreiheit durch das Amtsgericht Wilhemshaven.
Das Amtsgericht Wilhemshaven belohnt internationale Kindesentführung nach Deutschland mit alleinigem Sorgerecht entgegen den Richtlinien von Bad Boll und auf Empfehlung des Jugendamtes Wilhelmshaven.
Herr Hickman nimmt am internationalen Berliner Hungerstreik 2002 teil. Wie im Jahr zuvor wird Herrn Hickman's Fall zusammen mit vielen anderen Fällen in den nationalen und internationalen Medien zusammen mit den Verhalten und den Verfahrensweisen deutscher Behörden berichtet.
Im Herbst 2002, nachdem auch über die Verfahrensweisen der Wilhemshavener Behörden durch die Medien berichtet wurde, findet dann nach einem Jahr Verfahrensverschleppung die nächste Gerichtsverhandlung statt.
ARTE TV sendet am 3.September 2002
einen ganzen Themenabend zur Thematik der internationalen Kindesentführung. In einem Film wird der Fall von Herrn Hickman und den deutschen Behörden, repräsentiert durch Wilhelmshaven, berichtet. Der Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven Klaus Jürjens gibt vor der Kamera zu, dass das Jugendamt Wilhemshaven Fehler begangen hat.
Direkt am darauf folgenden Tag, am 4. September 2002, findet die Gerichtsverhandlung zum Umgang beim Amtsgericht Wilhemshaven statt, die über ein Jahr verschleppt wurde.
Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhemshaven AKTENZEICHEN 16 F 605/00 UG hört dazu den stellvertretenden Direktor Viering des Jugendamtes Wilhelmshaven an, gegen den Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeige vorliegen.
Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhemshaven AKTENZEICHEN 16 F 605/00 UG verweigert, dem stellvertretenden Jugendamtsleiter Viering anzuweisen, die Gerichtsverhandlung zu verlassen und arbeitet vorsätzlich erneut mit einem Jugendamtsmitarbeiter zusammen, der wegen Befangenheit abzulehnen ist.
Diese Verfahrensweisen widersprechen eindeutig den Richtlinien der Konferenz von Bad Boll 1996 auf der die deutsche Institution des Jugendamtes aussagt, sie sei doch keine Kinderklaubehörde.
Der stellvertretende Direktor Viering des Jugendamtes Wilhelmshaven empfiehlt den Kontakt zwischen dem ausländischen, zurückgebliebenen Vater und den entführten, umgangsboykottierten Kindern für zwei Jahre auszusetzen.
Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhemshaven setzt 4 Wochen Frist zur Entscheidungsfindung an. Die selbst genannte Frist überschreitet vorsätzlich der zuständige deutsche Familienrichter des Amtsgerichtes Wilhemshaven.
Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhemshaven entscheidet dann :
-- nach vorsätzlicher Verfahrensverweigerung und Verfahrensverschleppung von einem Jahr entgegen den Richtlinien des Bundesverfassungsgerichtes zu beschleunigten Verfahren in Kindschaftssachen, hier Kindesentführung und Umgangsboykott
-- nachdem die Medien über das Amtsgericht Wilhelmshaven und das Jugendamt Wilhelmshaven berichtet haben
, dass der ausländische zurückgebliebene Elternteil, hier der südafrikanische Vater, die Kinder für ein halbes Jahr nicht sehen soll.
Herrn Hickman wird verboten, sich öffentlich über die Verfahrensweisen der deutschen Behörden zu äußern.
Sofort im Anschluss informiert die Stadt Wilhelmshaven, unter dessen Verantwortungsbereich das Jugendamt Wilhemshaven die familiengerichtlichen Verfahren gezielt beeinflusst hat, dass der südafrikanische Vater Herr Hickman, Deutschland innerhalb von einem Monat zu verlassen habe.
Wieder einmal mehr in der deutschen Geschichte internationaler Kindesentführung, versuchen die deutschen Behörden den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil zu zwingen, Deutschland zu verlassen, um es schwierig zu machen, Kontakt und Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern aufrecht zu erhalten und um bevorzugterweise Gerichtsverhandlungen ohne Anwesenheit des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils abzuhalten.
Wieder einmal mehr in der deutschen Geschichte internationaler Kindesentführung, üben die deutschen Behörden unmittelbar Rache und Vergeltung gegen die zurückgebliebene Umgebung aus, wenn sie die Öffentlichkeit informieren und in den Medien über die unkorrekten Verfahrensweisen der deutschen Behörden berichten.
Zudem wird die kindesentführende, umgangsboykottierende Antragspartei in familiengerichtlichen Verfahren durch Dr. Uwe Biester rechtlich vertreten, die wie bewiesen und dokumentiert zur Verfahrensverschleppung beiträgt.
Unter dem Motto "Niedersachsen kann mehr - Fortschritt und Geborgenheit" arbeitet Dr. Uwe Biester, als Rechtsanwalt in Wilhelmshaven für Kindesentführung und Umgangsboykott und ist auch zusätzlich Mitglied des Justizprüfungsamtes Niedersachsen.
In Niedersachsen ist es möglich, dass ein deutscher Jurist, der für internationale Kindesentführung und Umgangsboykott arbeitet, gleichzeitig ein Politiker auf Landesebene ist und dann über die Ausbildung und Karriere weiterer deutscher Juristen entscheidet.
Hiermit wird der offizielle Antrag auf Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Dr. Uwe Biester, Mitglied des Justizprüfungsamtes Niedersachsen, bei der zuständigen Justizverwaltung, d.h. dem Justizministerium Niedersachsen, eingereicht.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren vom Amtsgericht Wilhelmshaven,

Die objektive Tatsache ist, dass die Verhaltens- und Verfahrensweisen von Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, von den deutschen Familienrichtern am Amtsgericht Wilhelmshaven und von Dr. Uwe Biester eindeutig den offiziellen Versprechungen und Aussagen der ehrenwerten und aufrichtigen Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin zur Verbesserung der Situation von nach Deutschland entführten und zurückgehaltenen bi-nationalen Kindern, wie dokumentiert in der nationalen und internationalen Medienübersicht 1998-2002, widersprechen.
Sowohl in Übereinstimmung mit den Verhaltens- und Verfahrensweisen von Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, von den deutschen Familienrichtern am Amtsgericht Wilhelmshaven und von Dr. Uwe Biester als auch in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien des Bundesministeriums der Justiz (AKTENZEICHEN R B 3 - zu: 9311/22-2-23 335/2033 vom 14. April 2003), wird hiermit der offizielle Rechtsantrag auf strafrechtliche Verfolgung der Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin in Übereinstimmung mit dem StGB unter den Straftatbeständen des Prozessbetruges und der Beihilfe zur Kindesentführung direkt beim Amtsgericht Wilhemshaven eingereicht.
Die deutsche Bundesjustizministerin Brigitte Zypries visiert offiziell eine Modernisierung der deutschen Justiz und ihrer Verfahrensweisen an.
"Lernfähigkeit ist kein Zeichen von Schwäche." sagt Bundesjustizministerin Zypries offiziell aus.
"Die Gesellschaft darf nicht weggucken," sagt die deutsche Bundesjustizministerin Brigitte Zypries offiziell hinsichtlich Missbrauch, Ausbeutung und Diskriminierung aus.
Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, zusammen mit den deutschen Familienrichtern des Amtsgericht Wilhemshaven, dokumentiert seine politische Meinung, dass die deutsche Bundesjustizministerin Brigitte Zypries lügt und vorsätzliche Falschaussagen macht.
Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, verletzt vorsätzlich den Artikel 97 der Deutschen Verfassung, der genau definiert, dass jeder einzelne deutsche Richter für seine Verfahrensweisen und Beschlüsse haftbar ist, da jeder einzelne, deutsche Richter dem Gesetz unterworfen ist.
Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, dokumentiert seine politische Meinung, dass das deutsche BGB, StGB und die deutsche Verfassung, Kindesentführung und Umgangsboykott legalisieren würden und deckt aus diesem Grund die Richter des Amtsgerichts Wilhemshaven in ihren unkorrekten Verfahrensweisen.
In Übereinstimmung mit der Praxis der deutschen Familienrechtspolitik von Herrn Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, ist Bundesjustizministerin Brigitte Zypries für die Verletzung von internationalen Rechten, Gesetzen und Übereinkommen haftbar, die definitv weder Kindesentführung noch Umgangsboykott legalisieren.
In Übereinstimmung mit den Verhaltens- und Verfahrensweisen von Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, von den deutschen Familienrichtern am Amtsgericht Wilhelmshaven und von Dr. Uwe Biester als auch in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien des Bundesministeriums der Justiz (AKTENZEICHEN R B 3 - zu: 9311/22-2-23 335/2033 vom 14. April 2003), wird hiermit der offizielle Rechtsantrag auf strafrechtliche Verfolgung der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries in Übereinstimmung mit dem StGB unter den Straftatbestand des Prozessbetruges unter dem Vorwurf der Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§7 VStGB) -Völkerstrafgesetzbuch direkt beim Amtsgericht Wilhemshaven eingereicht.
Des weiteren wird die offizielle Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den deutschen Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven sowie der offizielle Antrag auf Entlassung aus dem Amte eines deutschen Richters direkt bei Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven, eingereicht.
Der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven beweist wiederholt in seinen Beschlüssen, dass er nicht unparteiisch ist, sondern dass vorsätzlich die Verfahren verzögert, dass er vorsätzlich Beweis- und Referenzmaterial eliminiert, um einer Antragspartei gezielt zu schaden, dass er das Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt.
Wenn der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven überzeugt von der Korrektheit seiner eigenen Arbeit wäre, würde er auch stolz darauf sein, dass seine Arbeit für die Öffentlichkeit transparent gemacht wird.
Herr Kahlen in seiner Position und Funktion des Direktors des Amtsgericht Wilhelmshaven ist ordnungsgemäß über die unkorrekten Verfahrensweisen informiert und wird beauftragt die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den deutschen Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhemshaven und den Entlassungsantrag zusammen mit dem vorliegenden Dokument an die zuständige Dienstaufsicht weiterzuleiten.
Der objektive Sachverhalt ist, dass der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder beschleunigte Verfahren gegen die Freie Presse in der Rechtssache "mutmaßlich gefärbte Haare" noch bevor dem Höhepunkt des Wahlkampfes 2002 hatte, während Verfahren zu Kindesentführung, Umgangsboykott, Sorgerechtsverletzungen, Amtsmissbrauch und Deutschen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorsätzlich verschleppt und nicht korrekt bearbeitet werden.
Die übliche juristische Frist für Eingangsbestätigung und offizielle Antwort beträgt zwei Wochen Frist.
Es wird angenommen, dass das Amtsgericht Wilhelmshaven eine klares Verständnis von den Werten der Rechtsgüter "mutmaßlich gefärbte Kanzlerhaare vs. Kinder und Menschen" hat.

 

Juristische Haftbarkeit
Der Justizminister von Niedersachsen ist juristisch haftbar für die korrekte Bearbeitung der vorliegenden Rechtssachen.

Rechtsantrag auf Unterlassung des Versuchs, Arbeitsmethoden der Nazi-Juristen in vorliegender Rechtssache anzuwenden
Hiermit wird der offizielle Rechtsantrag auf Unterlassung der Anwendung der Nazi-Juristen-Arbeitsmethoden mit den Prinzipien "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" und "Freispruch in eigener Sache" in der vorliegenden Rechtssache eingereicht.

Dokumentation der vorliegenden Vorfälle
Die vorliegenden Instanzenzüge und Rechtssachen sind Bestandteil folgender wissenschaftlicher Beobachtungen und Auswertungen:
Historische Wettbewerbsanalyse zwischen den Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit durch Nazi-Juristen und den Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit durch die deutsche Familienrechtsprechung.
Dokumentationsreihe "Das Vermächtnis von Hans Litten und Helmut Kramer" integriert.
Juristisch-wissenschaftliche Feldforschung zur Situation der Menschenrechte, Kinderrechte, Demokratie und Gewaltenteilung in Deutschland an die Europäischen Institutionen und an die Vereinten Nationen.

Online-Dokumentation:
http://www.crc-watchdog.org

The State-Run Child Abuse Machinery "Made in Germany"
http://www.crc-watchdog.org/content/reports/popup/030526_crc_germany.pdf

Lebensborn: From Inception to the New Millennium Germanization of Abducted Children Alienation & Estrangement http://www.parentinternational.com/resources/lebensborn.htm

Landtag Niedersachsen
Parliament of Lower Saxony
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/rem_gerd_home_land_landtag.html

FILE NUMBER / AKTENZEICHEN 4121 E -S4. 54/03
Justice Ministry of Lower Saxony
Justizministerium Niedersachsen
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/rem_gerd_home_land_jm_ns.html

District Court of Wilhemshaven
Amtsgericht Wilhemshaven
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/rem_gerd_home_land_ag_whv.html

Judicial, social and administrative authorities of Lower Saxony
Chancellor Schroeder's German home Land
Juristische, soziale und administrative Behörden von Niedersachsen
Kanzler Schröder's Deutsches Heimat-Land
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/rem_gerd_home_land.html

Legal remedies applied against the German Federal Chancellor Gerhard Schröder
Rechtsmittel angewendet gegen den deutschen Bundeskanzler Gerhard Schroeder
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/rem_gerd.html



Bernd Michael Uhl
Voluntary Independent Special Rapporteur
on the situation of
Human Rights in Germany
to the United Nations and
to the European Institutions


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