An die Alexander von Humboldt-Stiftung
20.06.2003

 

CRY-Aktionskreis Internationale Kinderrechte
Bernd Michael Uhl
XXX
XXX
Germany

Selection Department
Alexander von Humboldt Foundation
Auswahlabteilung
Alexander von Humboldt-Stiftung
Referat III.2
Jean-Paul-Straße 12
53173 Bonn (Bad Godesberg)
mt@avh.de

Astrid Vockert
Vizepräsidentin Landtag Niedersachsen
Vice president of parliament of Lower Saxony
Petition vs. Petition 05816/11/14
Hinirch-Wilhem-Kopf-Platz 1
30159 Hannover
vockert@vockert.de
klaus.krumfuss@t-online.de
info@frauke-heiligenstadt.de

 

Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven
Eberhard Menzel
Rathausplatz 1
26382 Wilhelmshaven
info@stadt.wilhelmshaven.de

Herr Ralf Janssen
Ausländeramt Stadt Wilhelmshaven
City-Haus, Rathausplatz 10
26380 Wilhelmshaven
ralf.janssen@stadt.wilhelmshaven.de

Marita Sehn
Anke Schwarzbäck
Petition Committee at the German Bundestag
Petitionsausschuss des deutschen Bundestages
Platz der Republik 1
11011 Berlin
marita.sehn@bundestag.de
klaus.hagemann@bundestag.de

Wolfgang Thierse
President of the German federal parliament
Präsident des Deutschen Bundestages
Personal Referent
Persönlicher Referent
Wolfram Kolodziej-Derfert
Platz der Republik 1
11011 Berlin
wolfgang.thierse@bundestag.de
praesident@bundestag.de

Offizielle Empfehlung für die Disqualifizierung der Ausländerbehörde Wilhelmshaven
vom Nominierungslauf für den Preis der freundlichsten Ausländerbehörde 2004

20. Juni 2003

Sehr geehrter Herr Duncan,
Sehr geehrter Herr Lowe,
Sehr geehrte Damen und Herren von den Nicht-Regierungsorganisationen,


Ich möchte Sie davon in Kenntnis setzen, dass es in Übereinstimmung mit dem Nazi-Rechtsberatungsgesetz von 1935 mir nicht erlaubt ist, Rechtsberatung zu betreiben.
In 1931 konfrontierte der Rechtsanwalt Hans Litten während des Eden-Palast-Prozesses Adolf Hitler. Hans Litten bewies, dass Adolf Hitler die Absicht hatte die demokratische, parlamentarische Ordnung in Deutschland abzuschaffen. Adolf Hitler brachte seinen Dank zum Ausdruck, indem er Hans Litten später in die Konzentrationslager schickte, wo er nach einer anhaltenden Folterserie sich selbst das Leben nahm.
Das Nazi-Regime etablierte mehrere Gesetze, um die deutsche Justiz in den vollständigen politischen Griff zu bekommen. Da die Richter und Staatsanwälte bereits Beamte waren, brauchte es nur die Neu-Definition der "Gewährbiete-Klausel", um sie den Schwur auf die nationalsozialistischen Ziele leisten zu lassen. Um die Anwälte zu kontrollieren, war ein bißchen mehr Anstrengung von Nöten. In 1933 wurde das "Gesetz über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft" etabliert, um Nicht-Ariern und politischen Oppositionellen wie Kommunisten zu verbieten, Rechtsanwalt zu werden. Anschließend wurde in 1935 wurde das "Rechtsberatungsgesetz" etabliert, das politisch konforme Rechtsanwälte in Gerichtsverfahren verpflichtend macht. Dies bedeutet, das zusätzlich über Richter und Staatsanwälte auch zusätzlich über Anwälte deutsche Gerichtsverfahren politisch gesteuert werden können.
Aus bestimmten Gründen ist das Nazi-Rechtsberatungsgesetz in der Bundesrepublik Deutschland nicht abgeschafft wurden. In der Bundesrepublik Deutschland wurde das Nazi-Rechtsberatungsgesetz bereits gegen Menschenrechtsaktivisten und Nicht-Regierungsorganisationen, Menschenrechtsorganisationen eingesetzt (vergleiche Fall Caritas).
Im Koalitionsvertrag vom 16. Oktober 2002 unterschreiben Mitglieder der deutschen Regierung wie der Bundeskanzler Gerhard Schröder und der Außenminister Joschka Fischer, dass das Nazi-Rechtsberatungsgesetz von 1935 nicht abgeschafft, sondern in der Bundesrepublik Deutschland fortgesetzt werden soll.
Die vorliegende Dokumentation ist keine Rechtsberatung, sondern die vorliegende Dokumentation ist Bestandteil der Berichterstattung der juristisch-wissenschaftlichen Feldforschung zur Situation der Menschenrechte, Kinderrechte, Demokratie und Gewaltenteilung in Deutschland an die Europäischen Institutionen und an die Vereinten Nationen.
Sie können aus der vorliegenden Dokumentation Ihre eigenen Schlüsse ziehen, und Sie können die zur Verfügung gestellten Informationen für Ihre eigene Berichterstattung oder Ihr eigenes Fall-Management verwenden.
Die vorliegende Dokumentation stellt Ihnen einen Einblick zur Verfügung in die Interaktion der deutschen, juristischen, sozialen und administrativen Behörden, die in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott involviert sind.
Die darin beschriebene Situation ist, dass ein ausländischer, zurückgebliebener Opfer-Elternteil von internationaler Kindesentführung nicht vom Ausland aus versucht, den Kontakt zu den nach Deutschland entführten Kindern wieder herzustellen, sondern dass ein ausländischer, zurückgebliebener Opfer-Elternteil direkt nach Deutschland kommt, um sich mit rechtlichen Engagement bei den deutschen Behörden für den Umgang mit seinen nach Deutschland entführten Kindern zu wenden.
Die darin beschriebene Fallstudie ist der Fall des Kinderrechts- und Menschenrechtsaktivisten Michael Hickman, der teilnahm an:

  • Internationaler Hungerstreik in Berlin 2001
  • 14. Deutscher Familiengerichtstag in Brühl, September 2001
  • Menschenrechts-Straßenaktionen in Wilhelmshaven, Herbst 2001
  • Internationaler Hungerstreik in Berlin 2002
  • Demonstration von Großeltern und Eltern vor dem Europäischen Gerichtshof in Straßburg, Frankreich, Dezember 2002
  • Demonstration von Großeltern und Eltern in Berlin, Juni 2003

 

Sehr geehrter Herr Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages,
Sehr geehrte Frau Marita Sehn, Vorsitzende des Petitionsauschusses
vielen Dank für die Eröffnung des Petitionsverfahrens Pet 4-14-07-301-050630 vom 18. August 2002 zur Einrichtung einer

unabhängigen Untersuchungskommission zu Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit durch die Praxis der deutschen Familienrechtsprechung auf Initiative von Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages.
Im Schreiben vom 13. Mai 2003, Poststempel 14. Mai 2003, deklariert der Petitionsausschuss des deutschen Bundestages, die Petition Pet 4-14-07-301-050630 zu bearbeiten und die Vorlegung der Petition den als Berichterstattern eingesetzten Abgeordneten.
Offizielle Anträge:
Hiermit wird der offizielle Antrag auf eindeutige Benennung der Ursachen für die folgenden objektiven Sachverhalte in einer Beschlussempfehlung, einer Veröffentlichung der Beschlussempfehlung in einer Bundestagsdrucksache sowie im Tätigkeitsbericht 2003 des Petitionsausschusses eingereicht :
1) Warum gibt es in Deutschland geschriebene Gesetze, wenn diese Gesetze von zuständigen deutschen Behörden selbst nicht beachtet werden ?
2) Warum gibt es in Deutschland geschriebene Gesetze, die aus politischer Motivation nur für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe auf Grund von Geschlecht, Status, Nationalität gelten bzw. nicht gelten ?
Wie dokumentiert in der deutschen Geschichte vermeiden totalitäre, anti-demokratische System eine unabhängige, effektive und transparente Kontrolle und Überwachung der Justiz, um in der Konsequenz zu gewährleisten, dass die deutsche Justiz für politische Zwecke instrumentalisiert werden kann.
Die vorliegenden, dokumentierten Verfahrensweisen der juristischen, sozialen und insbesondere der administrativen Behörden von Wilhelmshaven sind im vorliegenden Petitionsverfahren Pet 4-14-07-301-050630 zu integrieren.

 

Sehr geehrte Damen und Herren von der Auswahlabteilung der Alexander von Humboldt-Stiftung,


hiermit wird die offizielle Empfehlung für die Disqualifizierung der Ausländerbehörde Wilhelmshaven vom Nominierungslauf für den Preis der freundlichsten Ausländerbehörde 2004 an die Alexander von Humboldt-Stiftung eingereicht.
Die mit den Ausländerbehörden gemachten Erfahrungen sind oft prägend für das "Bild" des offiziellen Deutschlands.
Die Vorgänge in Wilhelmshaven sind mit dem kosmopolitischen Ansatz der Alexander von Humboldt-Stiftung und internationalen Austausch, die auf den Respekt anderer Kulturen basieren, unvereinbar.
Sie können unter Umständen die vorliegende Dokumentation und Informationen dazu verwenden, ausländische Akademiker und Wissenschaftler davor zu warnen, mit Deutschen Bürgern in Kontakt zu treten und gemeinsame Kinder mit Deutschen zu haben. Es steht Ihnen frei dies z tun. Unglücklicherweise gibt es, wie dokumentiert und bewiesen, noch zu viele Leute, bezahlt durch Volk und Staat an deutschen Behörden, die immer noch meinen, dass Deutsche rassisch höherwertig seien. Die vorliegende Dokumentation stellt Ihnen einen Einblick zur Verfügung, welche Art von Problemen für einen Nicht-Deutschen-Elternteil von binationalen Kindern entstehen können.
Insbesondere hinsichtlich der historischen Rolle und Verantwortung von Niedersächsischen Behörden in der deutschen Geschichte von internationaler Kindesentführung ist die Involvierung mit fremdenfeindlichen und rassistischen Arbeitsmethoden durch die Ausländerbehörde Wilhelmshaven definitiv inakzeptabel.
Die unkorrekten Verhaltensweisen und Interaktionen der deutschen, administrativen Behörde, d.h. der Ausländerbehörde Wilhelmshaven, mit den deutschen, juristischen Behörden, d.h. dem Amtsgericht Wilhelmshaven, und mit den deutschen, sozialen Behörden, d.h. dem Jugendamt Wilhelmshaven, in internationaler Kindesentführung, Umgangsboykott und Diskriminierung binationaler Kinder und zurückgebliebenen, ausländischen Opfer-Elternteilen sind wie folgt dokumentiert:
Historie der Interaktion der deutschen, juristischen, sozialen und administrativen Behörden in Wilhelmshaven wie repräsentiert von der Ausländerbehörde
Die mit der Ausländerbehörde Wilhelmshaven gemachten Erfahrungen basieren auf den Fall des Kinderrechts- und Menschenrechtsaktivisten Michael Hickman, der seit dem Internationalen Hungerstreik Berlin 2001 versucht, Kontakt zu seinen nach Deutschland entführten Kindern zu bekommen und somit abhängig von der Hilfe und Unterstützung der deutschen Behörden ist.
Während der ausländische, zurückgebliebene Elternteil sich kontinuierlich in Rechtssachen engagiert, um Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern zu bekommen, verschleppen und manipulieren die deutschen, juristischen und sozialen Behörden, d.h. das Amtsgericht Wilhelmshaven und das Jugendamt Wilhelmshaven, die Verfahren und manipulieren die administrativen Behörden, d.h. das Sozialamt und die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel, die Akte und bedrohen den ausländischen, zurückgebliebene Elternteil während sie wiederholt mit dem Aufenthaltsstatus herumspielen. Dieses Verhalten der Ausländerbehörde Wilhelmshaven ist besonders zu den Zeiträumen ausgeprägt, wenn Gerichtsentscheidungen anstehen.
In der deutschen Geschichte internationaler Kindesentführung kann der Fall Hickman als einer Schlüssel-Fälle klassifiziert werden, da der vorliegendee Fall in den internationalen Medien dokumentierte Fall ist, in dem ein zurückgebliebener, ausländischer Opfer-Elternteil den nach Deutschland entführten Kindern nachreist und direkt vor Ort versucht, Kontakt zu den binationalen Kindern aufzubauen, um eine normale Eltern-Kind-Beziehung zu pflegen.
Wie dokumentiert und bewiesen empfiehlt das Jugendamt Wilhelmshaven Alleiniges Sorgerecht für internationale Kindesentführung nach Deutschland und unterstützt Umgangsboykott bei in Deutschland zurückgehaltenen, bi-nationalen Kindern entgegen den Richtlinien von Bad Boll.
Auf der Tagung von Bad Boll in 1996 rechtfertigt sich die Institution "Jugendamt", sie sei doch keine "Kinderklaubehörde". Auffällig ist, dass in den Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte gegen die Menschenrechtsverletzungen durch deutsche familiengerichtliche Verfahren sowie in den Verletzungen des Haager Übereinkommens die Jugendämter involviert sind.
Psychoterror mit Hilfe deutscher, administrativer Behörden - Phase I
Herr Hickman ist der erste hungerstreikende Elternteil gewesen, der eine Gerichtsverhandlung zum Umgang mit den Kindern nach dem internationalen Berliner Hungerstreik 2001 hatte.
Im Herbst 2001 ordnet das Amtsgericht Wilhelmshaven mit einem Gerichtsbeschluss Umgang an, der mit der Unterstützung des Jugendamtes boykottiert wird und dessen Vollstreckung das Amtsgericht Wilhelmshaven verweigert.
Am 27. November 2001, lehnt Ralf Janssen von der Ausländerbehörde Wilhelmshaven ab, eine Aufenthaltserlaubnis für drei Jahre zu erteilen.
Am 12. Dezember und am 21 Dezember 2001, werden weitere Anträge auf Aufenthaltsgenehmigung gestellt.
Die Ausländerbehörde Wilhelmshaven stellt eine Duldung für die Dauer der familiengerichtlichen Verfahren aus. Das Familiengericht/Amtsgericht Wilhelmshaven zusammen mit dem Jugendamt Wilhelmshaven verschleppt vorsätzlich die Verfahren über den Zeitraum von einem Jahr.
Rolle und Funktion der Ausländerbehörde Wilhelmshaven in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott:
1) Während der zurückgebliebene ausländische Elternteil sich in der Wiederherstellung des Umgangs mit den Kindern über die deutschen, juristischen und sozialen Behörden engagiert, destabilisieren die deutschen, administrativen Behörden das Fundament für das rechtliche Engagement für den Umgang mit den Kindern mit der Bedrohung in die notwendigen Präsenzmöglichkeiten in Deutschland einzugreifen,
2) Die deutschen, administrativen Behörden zwingen den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil in das rechtliche Engagement zur Sicherung seines grundlegenden Aufenthaltsstatus zu investieren. Während dies für den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil eine weitere moralische und psychologische Belastung bedeutet, wird als Nebeneffekt in zusätzlichen, juristischen Verfahren weiterer Umsatz für das deutsche, juristische Geschäft generiert.
Psychoterror mit Hilfe deutscher, administrativer Behörden - Phase II
Wie dokumentiert und bewiesen engagieren sich die administrativen Behörden der Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Eberhard Menzel zusammen mit dem Jugendamt Wilhelmshaven in politischer Verfolgung von Herrn Hickman, da Mr. Hickman und sein Fall zusammen mit den unkorrekten Verfahrensweisen der Behörden von Wilhelmshaven wiederholt in den nationalen und internationalen Medien berichtet wurde.
Entgegen den in internationalen Medien dokumentierten Versprechungen des deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder und der zuständigen Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin im Sommer/Herbst 2000 an die internationale Völkergemeinschaft, deutsche Gerichtsverfahren in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott zu beschleunigen, verschleppt das Amtsgericht/Familiengericht Wilhelmshaven dann vorsätzlich die Verfahren zum Umgang mit den Kindern über den Zeitraum von einem Jahr.
Am 20. August 2002, droht die Dienstaufsicht des Jugendamtes Wilhelmshaven bei der Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel mit Herrn Gödeken und Herrn Hans-Dieter Siehl Strafanzeigen gegen Herrn Hickman einzulegen, wenn Herr Hickman weitere Dienstaufsichtsbeschwerden gegen das Jugendamt Wilhelmshaven einlegt.
Herr Hickman nimmt ebenfalls am internationalen Berliner Hungerstreik 2002 teil. Wie im Jahr zuvor wird Herrn Hickmans Fall zusammen mit vielen anderen Fällen in den nationalen und internationalen Medien zusammen mit den Verhalten und den Verfahrensweisen deutscher Behörden berichtet.
Im Herbst 2002, nachdem auch über die Verfahrensweisen der Wilhelmshavener Behörden durch die Medien berichtet wurde, findet dann nach einem Jahr Verfahrensverschleppung die nächste Gerichtsverhandlung statt.
ARTE TV sendet am 3.September 2002
einen ganzen Themenabend zur Thematik der internationalen Kindesentführung. In einem Film wird der Fall von Herrn Hickman und den deutschen Behörden, repräsentiert durch Wilhelmshaven, berichtet. Der Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven Klaus Jürjens gibt vor der Kamera zu, dass das Jugendamt Wilhelmshaven Fehler begangen hat.
Direkt am darauf folgenden Tag, am 4. September 2002, findet die Gerichtsverhandlung zum Umgang beim Amtsgericht Wilhelmshaven statt, die über ein Jahr verschleppt wurde.
Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhelmshaven AKTENZEICHEN 16 F 605/00 UG hört dazu den stellvertretenden Direktor Viering des Jugendamtes Wilhelmshaven an, gegen den Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeige vorliegen.
Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhelmshaven AKTENZEICHEN 16 F 605/00 UG verweigert, dem stellvertretenden Jugendamtsleiter Viering anzuweisen, die Gerichtsverhandlung zu verlassen und arbeitet vorsätzlich erneut mit einem Jugendamtsmitarbeiter zusammen, der wegen Befangenheit abzulehnen ist.
Der stellvertretende Direktor Viering des Jugendamtes Wilhelmshaven empfiehlt den Kontakt zwischen dem ausländischen, zurückgebliebenen Vater und den entführten, umgangsboykottierten Kindern für zwei Jahre auszusetzen.
Diese Verfahrensweisen widersprechen eindeutig den Richtlinien der Konferenz von Bad Boll 1996 auf der die deutsche Institution des Jugendamtes aussagt, sie sei doch keine Kinderklaubehörde.
Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhelmshaven setzt 4 Wochen Frist zur Entscheidungsfindung an. Die selbst genannte Frist überschreitet vorsätzlich der zuständige deutsche Familienrichter des Amtsgerichtes Wilhelmshaven.
Nur nach einer Reihe von offiziellen Beschwerden gegen die wiederholte, vorsätzliche Verfahrensverschleppung in Kindschaftssachen durch das Amtsgericht Wilhelmshaven reagiert der deutsche Familienrichter Staubwasser.
Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhelmshaven entscheidet dann :
-- nach vorsätzlicher Verfahrensverweigerung und Verfahrensverschleppung von einem Jahr entgegen den Richtlinien des Bundesverfassungsgerichtes zu beschleunigten Verfahren in Kindschaftssachen, hier Kindesentführung und Umgangsboykott
-- nachdem die Medien über das Amtsgericht Wilhelmshaven und das Jugendamt Wilhelmshaven berichtet haben
, dass der ausländische zurückgebliebene Elternteil, hier der südafrikanische Vater, die Kinder für ein halbes Jahr nicht sehen soll.
Herrn Hickman wird verboten, sich öffentlich über die Verfahrensweisen der deutschen Behörden zu äußern.
Wieder einmal mehr in der deutschen Geschichte internationaler Kindesentführung, versuchen die deutschen Behörden den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil zu zwingen, Deutschland zu verlassen, um es schwierig zu machen, Kontakt und Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern aufrecht zu erhalten und um bevorzugterweise Gerichtsverhandlungen ohne Anwesenheit des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils abzuhalten.
Wieder einmal mehr in der deutschen Geschichte internationaler Kindesentführung, üben die deutschen Behörden unmittelbar Rache und Vergeltung gegen die zurückgebliebene Umgebung aus, wenn sie die Öffentlichkeit informieren und in den Medien über die unkorrekten Verfahrensweisen der deutschen Behörden berichten.
In Übereinstimmung mit der weit verbreitenden deutschen Logik, entscheidet der deutsche Richter wie in Wilhelmshaven natürlich, dass niemand das Recht hat, es zu wagen, die Verfahrensweisen deutscher Behörden in der Öffentlichkeit zu kritisieren und schon überhaupt nicht in den Medien.
Das Verhalten und die Strategie des deutschen Jugendamtes und des deutschen Familiengerichts im Hickman-Fall sind parallel zum Cooke-Fall.
Im Cooke-Fall, ist das deutsche Jugendamt involviert in internationaler Kindesentführung von den USA nach Deutschland.
Sofort im Anschluss an die Entscheidung des Amtsgerichts Wilhelmshaven datiert auf den 4. Oktober 2002, eingegangen bei der Antragspartei des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils am 22. Oktober 2002 mit dem Begleitschreiben des Gerichts vom 18 Oktober 2002, informiert die Stadt Wilhelmshaven, unter dessen Verantwortungsbereich das Jugendamt Wilhelmshaven die familiengerichtlichen Verfahren gezielt beeinflusst hat, dass der südafrikanische Vater Herr Hickman, Deutschland innerhalb von einem Monat zu verlassen habe.
In der Zwischenzeit, während das Amtsgericht Wilhelmshaven die familiengerichtlichen Verfahren über ein Jahr verschleppt nach der Nicht-Vollstreckung des eigenen Gerichtsbeschlusses für Umgang seit Herbst 2001, klassifiziert das Sozialamt von Wilhelmshaven Herrn Hickman als Sozialhilfeempfänger mit dem Bescheid vom 7. März 2002 und zahlt die Lebenskosten und die Miete.
Sieben Tage nach der ARTE TV-Sendung und sechs Tage nach der Gerichtsverhandlung, informiert das Sozialamt Wilhelmshaven, dass Herr Hickman keine Sozialhilfe mehr gewährt wird und stellt die Zahlungen von Lebenskosten und Miete ein am 10 September 2002 ein. Für die Einstellung werden keine Gründe angegeben.
Das Sozialamt Wilhelmshaven ändert den Status des ausländischen. zurückgebliebenen Elternteils und stoppt die Zahlungen sogar noch bevor der Gerichtsbeschluss des Amtsgericht Wilhelmshaven durch den verantwortlichen, deutschen Familienrichter Staubwasser veröffentlicht wird.
Das Sozialamt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel hat bis heute nicht erklärt, wie das Sozialamt die Gerichtsentscheidungen des Amtsgericht Wilhelmshaven vorhersieht oder vorbestimmt.
Das Sozialamt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel hat bis heute nicht erklärt, warum das Sozialamt Wilhelmshaven alle demokratischen, rechtsstaatlichen Regeln missachtet, indem es vorsätzlich ignoriert, dass unabhängig von welcher Gerichtsentscheidung auch immer, die Verfahren in weiteren Beschwerde- und Berufungsverfahren fortgeführt werden können.
Andererseits hat der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven bis heute nicht erklärt, warum das Sozialamt Wilhelmshaven, das wie das Jugendamt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel ist, die Gerichtsentscheidungen des Amtsgericht Wilhelmshaven vorhersieht oder vorbestimmt.
Am 18. September 2002 wird eine Beschwerde gegen die Verfahrensweisen des Sozialamtes eingelegt. In den Beschwerdeverfahren, argumentiert das Sozialamt Wilhelmshaven, dass es informiert wurden sei, dass Herr Hickman Deutschland verlassen und nach Südafrika zurückgekehrt sei.
Am selben Tag nach der Beschwerde am 18. September 2002, informiert das Sozialamt Wilhelmshaven Herrn Hickman, dass er Mitwirkungspflicht habe und Informationen innerhalb von einem Monat zu liefern habe.
Am selben Tag nach der Beschwerde am 18. September 2002, informiert das Sozialamt Wilhelmshaven, dass Herr Hickman erneut als Sozialhilfeemfänger registriert ist.
Am 29. September und am 4. November 2002, wird offiziell Akteneinsicht beim Sozialamt Wilhelmshaven beantragt.
Das Sozialamt Wilhelmshaven verweigert bis heute Akteneinsicht zu gewähren und beantwortet nicht die Frage woher die Information kommt, dass Herr Hickman Deutschland verlassen habe, während Herr Hickman in Wilhelmshaven auf die Veröffentlichung des Gerichtsbeschlusses des Amtsgerichts Wilhelmshaven wartet.
Neben dem deutschen Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven erklärt auch der stellvertretende Direktor des Jugendamtes Wilhelmshaven erklärt nicht bis heute, wie das Sozialamt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel die Gerichtsentscheidung vorbestimmt, die der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht nur nach Beschwerden gegen Verfahrensverschleppung veröffentlicht.
Einerseits informieren das Sozialamt und die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven Herrn Hickman, dass er eine Mitwrikungspflicht hat, und dass er Informationen lieferen muss, wenn er einen Aufenthaltsstatus und Zahlungen erhalten will.
Andererseits verweigern das Sozialamt und die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven vorsätzlich die Mitwirkung und die Informationen zu liefern, wer vorsätzlich falsche Informationen geliefert hat, um Akten und Verfahren zu manipulieren.
Rolle und Funktion der Ausländerbehörde Wilhelmshaven in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott:
1) Während der zurückgebliebene ausländische Elternteil sich in der Wiederherstellung des Umgangs mit den Kindern über die deutschen, juristischen und sozialen Behörden engagiert, destabilisieren die deutschen, administrativen Behörden das Fundament für das rechtliche Engagement für den Umgang mit den Kindern mit der Bedrohung in die notwendigen Präsenzmöglichkeiten in Deutschland einzugreifen,
2) Die deutschen, administrativen Behörden greifen in die juristischen Verfahren ein mit der Drohung der ausländische, zurückgebliebene Elternteil solle Deutschland verlassen, ohne überhaupt abzuklären, ob die juristischen Verfahren in weitere Berufungs- und Beschwerdeverfahren gehen. Wie dokumentiert interveniert die Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Menzel mit den Einschüchterungsmethoden der Abschiebung aus Deutschland und der politischen Verfolgung von Herrn Hickman über die Ausländerbehörde.
3) Der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven beabsichtigt mit der Veröffentlichung seiner Gerichtsentscheidung zu warten bis die administrativen Behörden, d.h. die Ausländerbehörde den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil aus Deutschland abgeschoben hat. Der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven versucht damit seine Gerichtsentscheidung ohne die Anwesenheit des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils zu veröffentlichen, was mögliche Beschwerde und Berufung unmöglich macht. Der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven fälscht dann das Datum der Entscheidungsfindung seiner Gerichtsentscheidung auf den 4 Oktober 2002, so dass er immer noch in der Frist zur Entscheidungsfindung von einem Monat, die er selbst gesetzt hat, sein wird. Der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven versucht damit, den objektiven Sachverhalt seiner vorsätzlichen Verfahrensverschleppung und seiner Taktiken auf Grund der offiziellen Beschwerden gegen seine Verschleppungstaktiken zu vertuschen. Nichtsdestotrotz, beweist der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven seine Verschleppungstaktiken, da das Begleitschreiben des Amtsgerichts Wilhelmshaven auf den 18. Oktober 2002 datiert ist.
Psychoterror mit Hilfe deutscher, administrativer Behörden - Phase III
Während Phase III, engagiert sich der ausländische, zurückgebliebene sowohl in zwei zivilrechtlichen Sachen beim Amtsgericht Wilhelmshaven als auch in mehreren strafrechtlichen Verfahren gegen Kindesentführung und Kindesmissbrauch.
Rechtssache Nummer 1 ist eine erneute Beantragung auf Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern.
Am 3. April 2003 stellt Herr Hickman einen neuen Antrag auf Umgang. Obwohl der Antrag auf einstweilige Anordnung ergeht, was offiziell dazu bestimmt ist, deutsche Gerichtsverfahren zu beschleunigen, verschleppt das Amtsgericht Wilhelmshaven mit dem verantwortlichen, deutschen Familienrichter Staubwasser erneut die Verfahren.
Nur nach einer Beschwerde am 6. Mai 2003 reagiert das Amtsgericht Wilhelmshaven und die gegnerische Antragspartei legt dann am 6. Mai 2003 ihre angeforderte Stellungnahme beim Amtsgericht Wilhelmshaven vor.
Die vorläufige Gerichtsverhandlung findet dann schließlich am 21 Mai 2003 statt.
Und wieder verschleppt das Amtsgericht Wilhelmshaven mit dem deutschen Familienrichter Staubwasser die Verfahren und veröffentlicht nicht die vorläufige Gerichtsentscheidung.
Herrn Kahlen, Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven, der poltisch und moralisch verantwortlich für das Amtsgericht Wilhelmshaven ist, wird am 2. Juni 2003 aufgegeben, eine Kopie der Dokumentation über die Nicht-Erfüllung der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen durch den Vertragsstaat Deutschland der Akte 16 F 229/03 UG im laufenden und international beobachteten Hickman-Verfahren hinzuzufügen und sicherzustellen, dass diese Dokumentation ordnungsgemäß und unbeschadet in der Akte verbleibt.
Während das Amtsgericht wiederholt und vorsätzlich die Verfahren zum Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern verschleppt, arbeitet Herr Kahlen, Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven plötzlich mit Lichtgeschwindigkeit und reagiert noch am selben Tag.
Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven verweigert unmittelbar die Bearbeitung der Rechtsanträge und eliminiert vorsätzlich das Beweis- und Referenzmaterial, da er es nicht an den Antragssteller zurückschickt, damit der Antragssteller das verfahrensrelevante Beweis- und Referenzmaterial der entsprechende Akte nicht selbst hinzufügen kann.
Merkwürdigerweise nur einen Tag später am 3 Juni 2003 veröffentlicht dann der verantwortliche, deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven seine Gerichtsentscheidung, in der er sich erneut über die Medienpräsenz des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils beschwert und in der er erneut verweigert, Kontakt und Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern sicherzustellen.
Das Amtsgericht Wilhelmshaven beweist selbst, dass der verantwortliche, deutsche Familienrichter Staubwasser bereits seine Gerichtsentscheidung vorbereitet hatte, aber dass Richter Staubwasser vorsätzlich abgewartet und verzörgert hat, da er beabsichtigte, seine Gerichtsentscheidung zu veröffentlichen nachdem Herr Hickman aus Deutschland in Übereinstimmung mit dem Ultimatum abgeschoben sei, dass von der Ausländerbehörde auf den 15. Juni 2003 gesetzt wurde.
Rechtssache Nummer 2 ist der Antrag auf Überprüfung des Status des alleinigen Sorgerechts auf die entführende und umgangsboykottierende, deutsche Kindesmutter.
Am 19. Mai 2003 wurde die Rücknahme der Rechtskraft des Urteils 16 F 298/96 AG Wilhelmshaven vom 12. August 1997 beim Amtsgericht Wilhelmshaven beantragt, da in Übereinstimmung mit dem Rechtsantrag überprüft werden muss, ob die deutsche Kindesmutter Dokumente gefälscht hat, um das alleinige Sorgerecht nach der Verbringung der Kinder ohne Wissen des Kindesvaters von Südafrika nach Deutschland zu erhalten.
Dieser Rechtsantrag wurde mit dem verantwortlichen, deutschen Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven während der vorläufigen Gerichtsverhandlung am 21. Mai 2003 besprochen.
Der verantwortliche, deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven erklärte während der vorläufigen Gerichtsverhandlung zum Umgang am 21 Mai 2003, dass er neue Verfahren unter einem neuen Aktenzeichen zur Rechtssache der Dokumentenfälschung durch die deutsche Kindesmutter eröffnen würde.
Und wieder verschleppt der verantwortliche, deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven verschleppt und manipuliert Verfahren, da er bis heute weder über das entsprechende Aktenzeichen und Verfahren informiert noch über seine gerichtliche Aufforderung zur Stellungnahme an die gegnerische Antragspartei veröffentlicht hat.
Die Rechtssachen zu strafrechtlichen Verfahren gegen Kindesentführung und Kindesmissbrauch sind unter anderem registriert :
§ 235 StGB, Kindesentführung gegen den stellvertretenden Jugendamtsleiter Dieter Viering des Jugendamts Wilhelmshaven vom 10. September 2001
§ 235 StGB, Kindesentführung und Kindesmissbrauch gegen den Jugendamtsleiter Klaus Jürjens des Jugendamts Wilhelmshaven vom 19. April 2003
§ 235 StGB, Kindesentführung gegen den deutschen Familienrichter Faße vom Amtsgericht Wilhelmshaven vom 27. Mai 2003
§ 339 StGB, Rechtsbeugung gegen den deutschen Familienrichter Faße vom Amtsgericht Wilhelmshaven vom 6. Mai 2003

Seit Beginn des Jahres 2003, wurde der ausländische, zurückgebliebene Elternteil mehrmals als Antragsteller und Zeuge auf der Polizei Wilhelmshaven (u.a. am 22 April 2003) zu Strafanzeigen gegen die deutsche Kindesmutter und die deutsche Entführungsumgebung auf Grund von § 235 vernommen
Nachdem sich der ausländische, zurückgebliebene Elternteil in Rechtssachen sowohl zu zivilrechtlichen Verfahren (Umgang und Dokumentenfälschung zur Legalisierung von internationaler Kindesentführung nach Deutschland) als auch zu strafrechtlichen Verfahren gegen Kindesentführung und Kindesmissbrauch engagiert, macht die Ausländerbehörde Wilhelmshaven plötzlich am 11. April 2003 einen Asylbewerber aus Herrn Hickman.
Merkwürdigerweise hat Herr Hickman nie einen offiziellen Antrag auf Gewährung von Asyl in Deutschland gestellt. Herr Hickman hat nur mehrere offizielle Anträge auf Umgang mit seinen umgangsboykottierten Kindern gestellt.
Der objektive Sachverhalt ist, dass Herr Hickman in Deutschland auf Grund seines Engagements für Kinderrechte und für Menschenrechte politisch verfolgt ist, was etwas ziemlich anderes ist, als Asyl in Deutschland zu suchen.
Das Sozialamt Wilhelmshaven informiert, dass von nun an die Mitarbeiter Herr Henze und Herr Oppermann verantwortlich für die Sache und den Fall Hickman seien.
Die Ausländerbehörde Wilhelmshaven informiert am 11 April 2003, dass mit einer Duldung Herr Hickman nicht berechtigt sei Sozialhilfe, sondern dass er den Status eines Asylbewerbers habe.
Merkwürdigerweise hat die Ausländerbehörde Herrn Hickman den Sozialhilfeempfängerstatus seit dem Status seiner Duldung im Februar 2002 attributiert.
Nichtsdestotrotz informiert die Ausländerbehörde Wilhelmshaven am 11. April 2003, dass die Zahlungen an Herrn Hickman auf den neuen Status als Asylbewerber reduziert seien, wobei die Ausländerbehörde Wilhelmshaven dann die entsprechenden Zahlungen nicht durchführt und nur nach weiteren Beschwerden reagiert.
Die gegenwärtige Duldung ausgestellt am 16. Januar 2003 begrenzt bis zum 15. April 2003, erweitert auf den 15. Juni am 10. April 2003 und erneut erweitertet am 12. Juni 2003 bis zum 30. August 2003 hat die folgenden Beschränkungen auferlegt und hinzugefügt von Britta Kappe, leitende Angestellte der Ausländerbehörde: Erlischt mit dem Tag an dem die noch nicht gesondert bekanntzugebende Abschiebung stattfindet.
Rolle und Funktion der Ausländerbehörde Wilhelmshaven in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott:
1) Erneut interagieren die deutschen, administrativen Behörden mit den deutschen, juristischen und sozialen Behörden und arbeiten an der Bedrohung in die notwendigen Präsenzmöglichkeiten in Deutschland einzugreifen, um das rechtliche Engagement für Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern zu stören.
3) Als der ausländische, zurückgebliebene Elternteil sich in neuen Rechtsverfahren für Umgang mit den Kindern engagiert, wechselt die Ausländerbehörde Wilhelmshaven den Aufenthaltsstatus des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil einfach in Asylbewerber. Die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven verfolgt mehrere Strategien: weitere Demoralisierung des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils; Reduzierung der verfügbaren Lebenskosten, die auch dazu bestimmt ist, den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil in seinem rechtlichen und politischen Engagement behindern soll; Verhinderung, dass der ausländische, zurückgebliebene Elternteil längere Zeiträume außerhalb von Wilhelmshaven verbringt, z.B. in Berlin, wo er an Demonstrationen, Hungerstreiks teilnehmen könnte und/oder offizielle Vertreter seiner Botschaft oder der deutschen Bundesministerien treffen könnte, um seine Sache zu besprechen, wie er es schon zuvor getan hatte
4) Die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven informiert nun nachdem willkürlich mit dem Sozialhilfestatus herumgespielt wurde, der ausländischen, zurückgebliebenen Opfer-Elternteil zu einem Asylbewerber ohne offiziell bestehenden Asylantrag gemacht wurde, und nachdem Druck mit der Drohung der Abschiebung aus Deutschland ausgeübt wurde, dass die Ausländerbehörde die Staatsorgane beauftragen kann, den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil zu jedem beliebigen Moment ohne Benachrichtigung mit Gewalt aus Deutschland zu verbringen. Die Ausländerbehörde Wilhelmshaven manipuliert, wie dokumentiert und bewiesen, kontinuierlich den Aufenthaltsstatus während den Zeiträumen, zu denen Gerichtsentscheidungen des Amtsgerichts Wilhelmshaven anstehen.
5) Die administrativen Behörden von Wilhelmshaven, Niedersachsen, präsentieren, wie bewiesen und dokumentiert, ihr Deutsches Verständnis des Deutschen fairen Verfahrens : Wenn der ausländische, zurückgebliebene Elternteil sich als Antragsteller in Rechtssachen gegen die deutsche Entführungsumgebung in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott wendet, bedrohen die deutschen Behörden den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil und Antragsteller mit Gewalt aus Deutschland abzuschieben.
6) Die administrativen Behörden von Wilhelmshaven, Niedersachsen, präsentieren, wie bewiesen und dokumentiert, ihr Deutsches Verständnis des Deutschen fairen Verfahrens : Wenn der ausländische, zurückgebliebene Elternteil sich als Antragsteller in Rechtssachen gegen die deutschen Behörden auf Grund von historischem Fehlverhalten in Kindesentführung und Umgangsboykott wendet, bedrohen die deutschen Behörden den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil und Antragsteller mit Gewalt aus Deutschland abzuschieben.
Die offiziellen, politischen Petitionsverfahren für die Herr Hickman beim Deutschen Bundestag registriert ist sowie Herrn Hickmans private familienrechtliche Verfahren und strafrechtliche Verfahren gegen die Personen, die in der Entführung der Kinder nach Deutschland in 1996 involviert sind (unter anderem Kindesentführung und Kindesmissbrauch nach dem StGB, einschließlich gegen die hauptverantwortlichen Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven) sind schwebende Verfahren.
Diese schwebenden Verfahren machen es notwendig, dass die Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Menzel, Herrn Hickman eine gesicherten Aufenthalt mit der Ausstellung einer unbegrenzten Aufenthaltsgenehmigung garantiert, um u.a. zur vollständigen und transparenten Aufklärung beizutragen.
Eine Abschiebung von Herrn Hickman aus Deutschland ist inakzeptabel und repräsentiert sowohl eine erhebliche Beeinträchtigung dieser Verfahren als auch seiner ihm zustehenden Grundrechte unter deutschem Recht und Völkerrecht.
Am 4. Juni 2003, wurde offizielle Antrag auf Ausstellung einer unbegrenzten Aufenthaltsgenehmigung durch die Stadt Wilhelmshaven bei Oberbürgermeister und Oberstadtdirektor Menzel eingereicht, der für die deutschen sozialen Behörden, d.h. das Jugendamt Wilhelmshaven, als auch für die deutschen, administrativen Behörden, d.h. das Sozialamt und die Ausländerbehörde Wilhelmshaven, verantwortlich ist.
Weder Eberhard Menzel, Oberbürgermeister und Oberstadtdirektor von Wilhelmshaven, noch Ralf Janssen und Britta Kappe, leitende Angestellte von der Ausländerbehörde Wilhelmshaven, haben bis heute reagiert, was genau dem systematischen Arbeitsmuster von deutschen Behörden in internationaler Kindesentführung entspricht, Verfahrensverweigerung für die Generierung von Verfahrensverschleppung anzuwenden.

 

 

Sehr geehrte Frau Astrid Vockert,
Vizepräsidentin Landtag Niedersachsen,
Sehr geehrte Damen und Herren vom Petitionsausschuss des Niedersächsischen Landtags,


Insbesondere hinsichtlich der historischen Rolle und Verantwortung von Niedersächsischen Behörden in der deutschen Geschichte von internationaler Kindesentführung ist die Involvierung mit fremdenfeindlichen und rassistischen Arbeitsmethoden durch die Ausländerbehörde Wilhelmshaven definitiv inakzeptabel.
Während Gerhard Schröder Ministerpräsident von Niedersachsen ist, provozieren die Verfahrensweisen des Oberlandesgericht Celle, im Herzen von Gerhard Schroeder's deutschem Heimat-Land Niedersachsen, später im Ergebnis die Intervention des französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac, des US-Präsidenten Bill Clinton und die Resolution des US-Repräsentantenhauses, die Deutschland anklagt das Haager Übereinkommen über zivilrechtliche Aspekte internationaler Kindesentführung zu verletzen, zu dem Zeitraum als Gerhard Schröder Bundeskanzler ist.
Über den dokumentierten Zeitraum sind die folgenden Tendenzen zu beobachten: Die offene Stellung und der Kampf für den Respekt und die Umsetzung der Menschenrechte in Deutschland, und insbesondere in Gerhard Schröders deutschem Heimat-Land Niedersachsen, vom dem aus er in 1998 proklamierte "Es geht auch menschlich...", um deutscher Bundeskanzler zu werden, wird zunehmend ernsthafter. Wann immer die deutschen Behörden inflagranti bei der Manipulation von Akte und Verfahren erwischt werden, reagieren die deutschen Behörden noch härter mit Einschüchterungs-, Bedrohungs-, Rache und Vergeltungsmethoden.
Dem Niedersächsischen Landtag wird hiermit aufgeben, die Frage, ob der Menschliche Weg bedeutet, dass das Menschenmaterial den deutschen Behörden zu dienen hat und nicht die deutschen Behörden den Menschen, in der Drucksache des Niedersächsichen Landtags zu den vorliegenden Petitionen zu beantworten.
Dem Niedersächsischen Landtag wird hiermit aufgeben, die Frage, ob und wie die Verhaltens- und Verfahrensweisen der deutschen Behörden, wie unter anderem dokumentiert und bewiesen im Fall von Wilhelmshaven, Niedersachsen, Bestandteil der Deutschen Definition des Kindeswohls sind, in der Drucksache des Niedersächsischen Landtags zu den vorliegenden Petitionen zu beantworten.
Mit den dokumentierten Arbeitsmethoden schaden die Niedersächsischen Behörden eindeutig dem internationalen Ansehen Deutschlands.
Der objektive Sachverhalt ist, die Niedersächsischen Behörden die Verpflichtung einer unparteiischen, gerechten und angemessenen Bearbeitung im Recht auf eine gute Verwaltung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union vorsätzlich verletzen.
Hiermit werden die folgenden Petitionen beim Landtag Niedersachsen eingereicht:
1) Das Land Niedersachsen verzichtet freiwillig auf die Nominierung der niedersächsischen Ausländerbehörden für den Preis der freundlichsten Ausländerbehörde und empfiehlt der Alexander von Humboldt-Stiftung, dass die niedersächsischen Behörden vom Nominierungslauf zurückzuziehen und auszuschließen sind.
2) Das Land Niedersachsen gibt der Stadt Wilhelmshaven auf, 250.000 EURO gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und für die Achtung von Menschlichkeit und Menschenrechte an die Alexander von Humboldt-Stiftung zu zahlen. Dieser Betrag kann für die Verteilung von Budgets für den Preis der freundlichsten Ausländerbehörde über die nächsten Jahre verteilt werden.
3) Hiermit wird dem Landtag Niedersachsen aufgegeben die bestehende Online-Dokumentation (Webseite) zu den entsprechenden Vorgängen der Niedersächsischen Behörden in die Internet-Präsenz des Landes Niedersachsen zu integerieren.
Online-Dokumentation:
The German administrative authorities of the City of Wilhlemshaven
Die deutschen, administrativen Behörden der Stadt Wilhelmshaven
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/rem_gerd_home_land_city_whv.html

The State-Run Child Abuse Machinery "Made in Germany"
A definite contradiction to
The Report of the Federal Republic of Germany to the United Nations in accordance with Article 44, paragraph 1, letter (b) of the Convention on the Rights of the Child published by the
Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth
or
Speaking out against
Human Rights Violations by an Abusive State System

http://www.crc-watchdog.org/content/reports/popup/030526_crc_germany.pdf


Bernd Michael Uhl
Voluntary Independent Special Rapporteur
on the situation of
Human Rights in Germany
to the United Nations and
to the European Institutions



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