An den Oberbürgermeister/Oberstadtdirektor von Wilhelmshaven Eberhard Menzel
18.08.2003

 

Michael Hickman
XXX
XXX

Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Eberhard Menzel
Zimmer 252
Rathausplatz 1
26382 Wilhelmshaven
info@stadt.wilhelmshaven.de
Fax 04421 16 16 36

Herr Ralf Janßen
Ausländeramt Stadt Wilhelmshaven
City-Haus, Rathausplatz 10
26380 Wilhelmshaven
ralf.janssen@stadt.wilhelmshaven.de
Fax: 04421 16 41 12 67

Niedersächsischer Landtag
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1
30159 Hannover
Postfach 4407
30044 Hannover
Pet-05816/11/14
Pet-00447/08/15
vockert@vockert.de,
klaus.krumfuss@t-online.de,
info@frauke-heiligenstadt.de

Wolfgang Thierse
President of the German federal parliament
Präsident des Deutschen Bundestages
Personal Referent
Persönlicher Referent
Wolfram Kolodziej-Derfert
Platz der Republik 1
11011 Berlin
wolfgang.thierse@bundestag.de
praesident@bundestag.de

ROLAND SIMON
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Referat 201 - Allgemeine und Grundsatzangelegenheiten der
Familienpolitik, Rechtsfragen, Internationale Angelegenheiten
11018 Berlin
Tel.: 030/206 55-1612 Fax: 030/206 55-41612
Roland.Simon@BMFSFJ.BUND.DE

Human Rights Complaints
Office of the High Commissioner for Human Rights
United Nations Office at Geneva
1211 Geneva 10, Switzerland
Fax: + 41 22 917 9022
(particularly for urgent matters)
E-mail: tb-petitions@ohchr.org

President's Mediator for
Transnationally Abducted Children
European Parliament
Mary Banotti
mbanotti@europarl.eu.int

The South African President
Mr. T.M. Mbeki
Office of the President
Private Bag X1000
Pretoria 0001
Tel: +27 12 3005200
Fax: +27 12 3002573
President@po.gov.za

Mr Sibusiso Bengu
The South African Ambassador to Germany
South African Embassy
Friedrichstrasse 60
10117 Berlin
Tel: +49 30 22073101
botschaft@suedafrika.org

The Hague Conference on Private International Law Mr. Hans van Loon, Secretary General
Prof. William Duncan
Deputy Secretary General
Permanent Bureau of
The Hague Conference
on Private International Law
Scheveningseweg 6
2517 KT Den-Haag
The Netherlands
Wd@hcch.nl
Hvl@hcch.nl
secretariat@hcch.net


Datum: 18.08.03

 

Sehr geehrter Herr Menzel, Oberbürgermeister von Wilhelmshaven, Behörden der Stadt Wilhelmshaven


Der Antragsteller ist einem zurückgebliebenen, ausländischen Opferelternteil von internationaler Kindesentführung nach Wilhelmshaven Deutschland, er ist immer noch mit Abschiebung aus Deutschland gedroht, um vorsätzlich familienrechtliche Verfahren zu beeinflussen, Wie dokumentiert und bewiesen ist die Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Menzel auch verantwortlich für die deutschen sozialen Behörden, d.h. das Jugendamt Wilhelmshaven. Wie dokumentiert und bewiesen empfiehlt das Jugendamt Wilhelmshaven Alleiniges Sorgerecht für internationale Kindesentführung nach Deutschland und unterstützt Umgangsboykott bei in Deutschland zurückgehaltenen, bi-nationalen Kindern.
Hiermit wird der offizielle Antrag auf Ausstellung einer unbegrenzten Aufenthaltsgenehmigung gemäß § 23 AuslG durch die Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberbürgermeister Menzel. Im Rahmen des Ermessens meiner Bedürftigkeit, bitte ich Sie daher den aus humanitären Grund berechtigten Schutzinteresse meiner Familie ( u.a. aus Art 6(1) GG) Gewicht zu geben und antragsgemäss zu Entscheiden.
Die übliche, juristische Frist für eine offizielle Antwort beträgt zwei Wochen.
Begründung
Die Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Menzel interveniert mit den Einschüchterungsmethoden der Abschiebung aus Deutschland und der politischen Verfolgung von dem Antragsteller, der in offiziellen, laufenden Petitionsverfahren, die auf die Namen von Bernd Michael Uhl registriert sind. Der Antragsteller ist registriert für die beantragte Anhörung als Sachverständiger und Sonderberichterstatter in den folgenden laufenden Petitionsverfahren beim Deutschen Bundestag.

Michael Hickman
Projektkoordinator
Unterstützung und aktive Rolle deutscher, staatlicher Behörden sowohl in Internationaler Kindesentführung nach Deutschland als auch in Umgangsboykott zwischen binationalen, in Deutschland zurückgehaltenen Kindern und der ausländischen, zurückgebliebenen Umgebung.

Petition Pet 4-14-07-40325-043352 ist registriert unter der Thematik : Petition zur Eliminierung aller Formen der Diskriminierung von Männern und Kindern.
Nachbesserung der deutschen Verfassung in GG 6(6)
Online-Dokumentation:
Pet 4-14-07-40325-043352
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/pol_art_6_6_db_pet.html
Political remedies on the innerstate level
Poltische Mittel auf der innerstaatlichen Ebene
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/remedies_political_ger_parl.html
Petition Pet-4-14-07-40325-036975 ist registriert unter der Thematik : Was hat der Gesetzgeber getan, d.h. der Deutsche Bundestag, um die innerstaatliche Rechtsprechung an die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofesanzupassen ?
Online-Dokumentation:
Pet-3-14-17-2160-042096
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/pol_papa_kind_db_pet.html
Pet-3-15-17-2160-002657
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/pol_art_unknown_db_pet.html
Political remedies on the innerstate level
Poltische Mittel auf der innerstaatlichen Ebene
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/remedies_political_ger_parl.html
Die Involvierung und Verfahrensweisen der deutschen juristischen, administrativen und sozialen Behörden der Stadt Wilhelmshaven unter anderem unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Menzel im Fall von dem Antragsteller sind zusammen mit anderen Fällen in speziellen Petitionsverfahren dokumentiert und registriert. Petition Pet-4-14-07-301-050630 ist registriert unter der Thematik : Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission zu Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit durch die Praxis der deutschen Familienrechtsprechung. Eröffnet auf Initiative von Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages.
Online-Dokumentation:
Pet-4-14-07-301-050630
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/pol_enquete_db_pet.html
Political remedies on the innerstate level
Poltische Mittel auf der innerstaatlichen Ebene
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/remedies_political_ger_parl.html
Die Involvierung und Verfahrensweisen der deutschen juristischen, administrativen und sozialen Behörden der Stadt Wilhelmshaven unter anderem unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Menzel im Fall von dem Antragsteller sind zusammen mit anderen Fällen in laufenden, speziellen Beschwerdeverfahren bei die Justizverwaltung, d.h. Justizministerium Niedersachsen, dokumentiert und registriert.
Online-Dokumentation:
FILE NUMBER / AKTENZEICHEN 4121 E -S4. 54/03
Justice Ministry of Lower Saxony
Justizministerium Niedersachsen
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/rem_gerd_home_land_jm_ns.html
Judicial, social and administrative authorities of Lower Saxony
Chancellor Schroeder's German home Land
Juristische, soziale und administrative Behörden von Niedersachsen
Kanzler Schröder's Deutsches Heimat-Land
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/rem_gerd_home_land.html
Legal remedies applied against the German Federal Chancellor Gerhard Schröder
Rechtsmittel angewendet gegen den deutschen Bundeskanzler Gerhard Schroeder
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/rem_gerd.html

Die zuvor aufgelisteten offiziellen, politischen Verfahren sowie der Antragstellers private familienrechtliche Verfahren 16F229/03, 16F357/03, 14UF126/03 und strafrechtliche Verfahren gegen die Personen, die in der Entführung der Kinder nach Deutschland in 1996 involviert sind (unter anderem) Kindesentführung und Kindesmissbrauch nach dem StGB, einschließlich gegen die hauptverantwortlichen (Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven) sind schwebende Verfahren.
Diese schwebenden Verfahren machen es notwendig, dass die Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Menzel, der Antragsteller eine gesicherten Aufenthalt mit der Ausstellung einer unbegrenzten Aufenthaltsgenehmigung garantiert, um u.a. zur vollständigen und transparenten Aufklärung beizutragen.
Eine Abschiebung von der Antragsteller aus Deutschland ist inakzeptabel und repräsentiert eine erhebliche Beeinträchtigung seiner Verfahren. Der objektive Sachverhalt ist, dass Beeinträchtigungen meiner schwebenden Verfahren, weitere zivilrechtliche und strafrechtliche Verfahren sowie Schadensersatzansprüche zur Folge haben.
Die vorliegende

Dokumentation stellt Ihnen einen Einblick zur Verfügung, welche Art von Problemen für einen Nicht-Deutschen-Elternteil von binationalen Kindern entstehen können. Insbesondere hinsichtlich der historischen Rolle und Verantwortung von Niedersächsischen Behörden in der deutschen Geschichte von internationaler Kindesentführung ist die Involvierung mit fremdenfeindlichen und rassistischen Arbeitsmethoden durch die Ausländerbehörde Wilhelmshaven definitiv inakzeptabel.
Die unkorrekten Verhaltensweisen und Interaktionen der deutschen, administrativen Behörde, d.h. der Ausländerbehörde Wilhelmshaven, mit den deutschen, juristischen Behörden, d.h. dem Amtsgericht Wilhelmshaven, und mit den deutschen, sozialen Behörden, d.h. dem Jugendamt Wilhelmshaven, in internationaler Kindesentführung, Umgangsboykott und Diskriminierung binationaler Kinder und zurückgebliebenen, ausländischen Opfer-Elternteilen sind wie folgt dokumentiert:
Historie der Interaktion der deutschen, juristischen, sozialen und administrativen Behörden in Wilhelmshaven wie repräsentiert von der Ausländerbehörde Wilhelmshaven gemachten Erfahrungen basieren auf den Fall des Kinderrechts-und Menschenrechtsaktivisten der Antragsteller, Michael Hickman, der seit dem Internationalen Hungerstreik Berlin 2001 versucht, Kontakt zu seinen nach Deutschland entführten Kindern zu bekommen und somit abhängig von der Hilfe und Unterstützung der deutschen Behörden ist.
Während der ausländische, zurückgebliebene Elternteil sich kontinuierlich in Rechtssachen engagiert, um Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern zu bekommen, verschleppen und manipulieren die deutschen, juristischen und sozialen Behörden, d.h. das Amtsgericht Wilhelmshaven und das Jugendamt Wilhelmshaven, die Verfahren und manipulieren die administrativen Behörden, d.h. das Sozialamt und die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel, die Akte und bedrohen den ausländischen, zurückgebliebene Elternteil während sie wiederholt mit dem Aufenthaltsstatus herumspielen.
Dieses Verhalten der Ausländerbehörde Wilhelmshaven ist besonders zu den Zeiträumen ausgeprägt, wenn Gerichtsentscheidungen anstehen. In der deutschen Geschichte internationaler Kindesentführung kann der Fall Hickman als einer Schlüsselfälle klassifiziert werden, da der vorliegende Fall in den internationalen Medien dokumentierte Fall ist, in dem ein zurückgebliebener, ausländischer Opferelternteil den nach Deutschland entführten Kindern nachreist und direkt vor Ort versucht, Kontakt zu den binationalen Kindern aufzubauen, um eine normaleEltern-Kind-Beziehung zu pflegen.
Wie dokumentiert und bewiesen empfiehlt das Jugendamt Wilhelmshaven Alleiniges Sorgerecht für internationale Kindesentführung nach Deutschland und unterstützt Umgangsboykott bei in Deutschland zurückgehaltenen, bi nationalen Kindern entgegen den Richtlinien von Bad Boll. Auf der Tagung von Bad Boll in 1996 rechtfertigt sich die Institution "Jugendamt", sie sei doch keine "Kinderklaubehörde". Auffällig ist, dass in den Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte gegen die Menschenrechtsverletzungen durch deutsche familiengerichtliche Verfahren sowie in den Verletzungen des HaagerÜbereinkommens die Jugendämter involviert sind.

Psychoterror mit Hilfe deutscher, administrativer Behörden - Phase I
Der Antragsteller ist der erste hungerstreikende Elternteil gewesen, der eine Gerichtsverhandlung zum Umgang mit den Kindern nach dem internationalen Berliner Hungerstreik 2001 hatte. Im Herbst 2001 ordnet das Amtsgericht Wilhelmshaven mit einem Gerichtsbeschluss Umgang an, der mit der Unterstützung des Jugendamtes boykottiert wird und dessen Vollstreckung das Amtsgericht Wilhelmshaven verweigert.
Am 27. November 2001, lehnt Ralf Janssen von der Ausländerbehörde Wilhelmshaven ab, eine Aufenthaltserlaubnis für drei Jahre zu erteilen. Am 12. Dezember und am 21 Dezember 2001, werden weitere Anträge auf Aufenthaltsgenehmigung gestellt. Die Ausländerbehörde Wilhelmshaven stellt eine Duldung für die Dauer der familiengerichtlichen Verfahren aus.
Das Familiengericht/Amtsgericht Wilhelmshaven zusammen mit dem Jugendamt Wilhelmshaven verschleppt vorsätzlich die Verfahren über den Zeitraum von einem Jahr. Rolle und Funktion der Ausländerbehörde Wilhelmshaven in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott:
1) Während der zurückgebliebene ausländische Elternteil sich in der Wiederherstellung des Umgangs mit den Kindern über die deutschen, juristischen und sozialen Behörden engagiert, destabilisieren die deutschen, administrativen Behörden das Fundament für das rechtliche Engagement für den Umgang mit den Kindern mit der Bedrohung in die notwendigen Präsenzmöglichkeiten in Deutschland Einzugreifen.
2) Die deutschen, administrativen Behörden zwingen den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil in das rechtliche Engagement zur Sicherung seines grundlegenden Aufenthaltsstatus zu investieren. Während dies für den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil eine weitere moralische und psychologische Belastung bedeutet, wird als Nebeneffekt in zusätzlichen, juristischen Verfahren weiterer Umsatz für das deutsche, juristische Geschäft generiert.

Psychoterror mit Hilfe deutscher, administrativer Behörden - Phase II
Wie dokumentiert und bewiesen engagieren sich die administrativen Behörden der Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Eberhard Menzel zusammen mit dem Jugendamt Wilhelmshaven in politischer Verfolgung von dem Antragsteller , da Herr. Hickman und sein Fall zusammen mit den unkorrekten Verfahrensweisen der Behörden von Wilhelmshaven wiederholt in den nationalen und internationalen Medien berichtet wurde.
Entgegen den in internationalen Medien dokumentierten Versprechungen des deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder und der zuständigen Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin im Sommer/Herbst 2000 an die internationale Völkergemeinschaft, deutsche Gerichtsverfahren in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott zu beschleunigen, verschleppt das Amtsgericht/Familiengericht Wilhelmshaven dann vorsätzlich die Verfahren zum Umgang mit den Kindern über den Zeitraum von einem Jahr
Am 20. August 2002, droht die Dienstaufsicht des Jugendamtes Wilhelmshaven bei der Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel mit Herrn Gödeken und Herrn Hans-Dieter Siehl Strafanzeigen gegen Der Antragsteller einzulegen, wenn der Antragsteller Herr Hickman weitere Dienstaufsichtsbeschwerden gegen das Jugendamt Wilhelmshaven einlegt.
Der Antragsteller nimmt ebenfalls am internationalen Berliner Hungerstreik 2002 teil. Wie im Jahr zuvor wird Herrn Hickmans Fall zusammen mit vielen anderen Fällen in den nationalen und internationalen Medien zusammen mit den Verhalten und den Verfahrensweisen deutscher Behörden berichtet. Im Herbst 2002, nachdem auch über die Verfahrensweisen der Wilhelmshavener Behörden durch die Medien berichtet wurde, findet dann nach einem Jahr Verfahrensverschleppung die nächste Gerichtsverhandlung statt.
ARTE TV sendet am 3.September 2002 einen ganzen Themenabend zur Thematik der internationalen Kindesentführung. In einem Film wird der Fall von Herrn Hickman und den deutschen Behörden, repräsentiert durch Wilhelmshaven, berichtet. Der Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven Klaus Jürjens gibt vor der Kamera zu, dass das Jugendamt Wilhelmshaven Fehler begangen hat.
Direkt am darauf folgenden Tag, am 4. September 2002, findet die Gerichtsverhandlung zum Umgang beim Amtsgericht Wilhelmshaven statt, die über ein Jahr verschleppt wurde. Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhelmshaven AKTENZEICHEN 16 F 605/00 UG hört dazu den stellvertretenden Direktor Viering des Jugendamtes Wilhelmshaven an, gegen den Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeige vorliegen.
Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhelmshaven AKTENZEICHEN 16 F 605/00 UG verweigert, dem stellvertretenden Jugendamtsleiter Viering anzuweisen, die Gerichtsverhandlung zu verlassen und arbeitet vorsätzlich erneut mit einem Jugendamtsmitarbeiter zusammen, der wegen Befangenheit abzulehnen ist.
Der stellvertretende Direktor Viering des Jugendamtes Wilhelmshaven empfiehlt den Kontakt zwischen dem ausländischen, zurückgebliebenen Vater und den entführten, umgangsboykottierten Kindern für zwei Jahre auszusetzen. Diese Verfahrensweisen widersprecheneindeutig den Richtlinien der Konferenz von Bad Boll 1996 auf der die deutsche Institution des Jugendamtes aussagt, sie sei doch keine Kinderklaubehörde.
Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhelmshaven setzt 4 Wochen Frist zur Entscheidungsfindung an. Die selbst genannte Frist überschreitet vorsätzlich der zuständige deutsche Familienrichter des Amtsgerichtes Wilhelmshaven.
Nur nach einer Reihe von offiziellen Beschwerden gegen die wiederholte, vorsätzliche Verfahrensverschleppung in Kindschaftssachen durch das Amtsgericht Wilhelmshaven reagiert der deutsche Familienrichter Staubwasser. Der zuständige deutsche Familienrichter Staubwasser des Amtsgerichtes Wilhelmshaven entscheidet dann :
--- nach vorsätzlicher Verfahrensverweigerung und Verfahrensverschleppung von einem Jahr entgegen den Richtlinien des Bundesverfassungsgerichtes zu beschleunigten Verfahren in Kindschaftssachen, hier Kindesentführung und Umgangsboykott
--- nachdem die Medien über das Amtsgericht Wilhelmshaven und das Jugendamt Wilhelmshaven berichtet Haben , dass der ausländische zurückgebliebene Elternteil, hier der südafrikanische Vater, die Kinder für ein halbes Jahr nicht sehen soll.
Der Antragsteller wird verboten, sich öffentlich über die Verfahrensweisen der deutschen Behörden zu äußern. Wieder einmal mehr in der deutschen Geschichte internationaler Kindesentführung, versuchen die deutschen Behörden den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil zu zwingen, Deutschland zu verlassen, um es schwierig zu machen, Kontakt und Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern aufrecht zu erhalten und um bevorzugterweise Gerichtsverhandlungen ohne Anwesenheit des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils abzuhalten.
Wieder einmal mehr in der deutschen Geschichte internationaler Kindesentführung, üben die deutschen Behörden unmittelbar Rache und Vergeltung gegen die zurückgebliebene Umgebung aus, wenn sie die Öffentlichkeit informieren und in den Medien über die unkorrekten Verfahrensweisen der deutschen Behörden berichten. In Übereinstimmung mit der weit verbreitenden deutschen Logik, entscheidet der deutsche Richter wie in Wilhelmshaven natürlich, dass niemand
das Recht hat, es zu wagen, die
Verfahrensweisen deutscher Behörden in
der Öffentlichkeit zu kritisieren und schon
überhaupt nicht in den Medien.
Das Verhalten und die Strategie des deutschen Jugendamtes und des deutschen Familiengerichts im Hickman-Fall sind parallel zum Cooke-Fall.
Im Cooke-Fall, ist das deutsche Jugendamt involviert in internationaler Kindesentführung von den USA nach Deutschland. Sofort im Anschluss an die Entscheidung des Amtsgerichts Wilhelmshaven datiert auf den 4. Oktober 2002, eingegangen bei der Antragspartei des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils am 22. Oktober 2002 mit dem Begleitschreiben des Gerichts vom 18 Oktober 2002, informiert die Stadt Wilhelmshaven, unter dessen Verantwortungsbereich das Jugendamt Wilhelmshaven die familiengerichtlichen Verfahren gezielt beeinflusst hat, dass der südafrikanische Vater der Antragsteller, Herr Hickman, Deutschland innerhalb von einem Monat zu verlassen habe.
In der Zwischenzeit, während das Amtsgericht Wilhelmshaven die familiengerichtlichen Verfahren über ein Jahr verschleppt nach der Nicht-Vollstreckungdes eigenen Gerichtsbeschlusses für Umgang seit Herbst 2001, klassifiziert das Sozialamt von Wilhelmshaven Der Antragsteller als Sozialhilfeempfänger mit dem Bescheid vom 7. März 2002 und zahlt die Lebenskosten und die Miete.
Sieben Tage nach der ARTE TV-Sendung und sechs Tage nach der Gerichtsverhandlung, informiert das Sozialamt Wilhelmshaven, dass der Antragsteller keine Sozialhilfe mehr gewährt wird und stellt die Zahlungen von Lebenskosten und Miete ein am 10 September 2002 ein.
Für die Einstellung werden keine Gründe angegeben. Das Sozialamt Wilhelmshaven ändert den Status des ausländischen. zurückgebliebenen Elternteils und stoppt die Zahlungen sogar noch bevor der Gerichtsbeschluss des Amtsgericht Wilhelmshaven durch den verantwortlichen, deutschen Familienrichter Staubwasser veröffentlicht wird die Zahlungen sogar noch bevor der Gerichtsbeschluss des Amtsgericht Wilhelmshaven durch den verantwortlichen, deutschen Familienrichter Staubwasser veröffentlicht wird.
Das Sozialamt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel hat bis heute nicht erklärt, wie das Sozialamt die Gerichtsentscheidungen des Amtsgericht Wilhelmshaven vorhersieht oder vorbestimmt.
Das Sozialamt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel hat bis heute nicht erklärt, warum das Sozialamt Wilhelmshaven alle demokratischen, rechtsstaatlichen Regeln missachtet, indem es vorsätzlich ignoriert, dass unabhängig von welcher Gerichtsentscheidung auch immer, die Verfahren in weiteren Beschwerde- und Berufungsverfahren fortgeführt werden können.
Andererseits hat der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven bis heute nicht erklärt, warum das Sozialamt Wilhelmshaven, das wie das Jugendamt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel ist, die Gerichtsentscheidungen des Amtsgericht Wilhelmshaven vorhersieht oder vorbestimmt.
Am 18. September 2002 wird eine Beschwerde gegen die Verfahrensweisen des Sozialamtes eingelegt. In den Beschwerdeverfahren, argumentiert das Sozialamt Wilhelmshaven, dass es informiert wurden sei, dass Herr Hickman Deutschland verlassen und nach Südafrikazurückgekehrt sei. Am selben Tag nach der Beschwerde am 18. September 2002, informiert das Sozialamt Wilhelmshaven Der Antragsteller , dass er Mitwirkungspflicht habe und Informationen innerhalb von einem Monat zu liefern habe.
Am selben Tag nach der Beschwerde am 18. September 2002, informiert das Sozialamt Wilhelmshaven, dass der Antragsteller erneut als Sozialhilfeemfänger registriert ist. Am 29. September und am 4. November 2002, wird offiziell Akteneinsicht beim Sozialamt Wilhelmshaven beantragt.
Das Sozialamt Wilhelmshaven verweigert bis heute Akteneinsicht zu gewähren und beantwortet nicht die Frage woher die Information kommt, dass Herr Hickman Deutschland verlassen habe, während der Antragsteller in Wilhelmshaven auf die Veröffentlichung des Gerichtsbeschlusses des Amtsgerichts Wilhelmshaven wartet.
Neben dem deutschen Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven erklärt auch der stellvertretende Direktor des Jugendamtes Wilhelmshaven erklärt nicht bis heute, wie das Sozialamt Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberstadtdirektor Eberhard Menzel die Gerichtsentscheidung vorbestimmt, die der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht nur nach Beschwerden gegen Verfahrensverschleppung veröffentlicht.
Einerseits informieren das Sozialamt und die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven Der Antragsteller , dass er eine Mitwirkungspflicht hat, und dass er Informationen liefern muss, wenn er einen Aufenthaltsstatus und Zahlungen erhalten will. Andererseits verweigern das Sozialamt und die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven vorsätzlich die Mitwirkung und die Informationen zu liefern, wer vorsätzlich falsche Informationen geliefert hat, um Akten und Verfahren zu manipulieren.
Rolle und Funktion der Ausländerbehörde Wilhelmshaven in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott:
Rolle und Funktion der Ausländerbehörde Wilhelmshaven in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott: 1) Während der zurückgebliebene ausländische Elternteil sich in der Wiederherstellung des Umgangs mit den Kindern über die deutschen, juristischen und sozialen Behörden engagiert, destabilisieren die deutschen, administrativen Behörden das Fundament für das rechtliche Engagement für den Umgang mit den Kindern mit der Bedrohung in die notwendigen Präsenzmöglichkeiten in Deutschland einzugreifen.
2) Die deutschen, administrativen Behörden greifen in die juristischen Verfahren ein mit der Drohung der ausländische, zurückgebliebene Elternteil solle Deutschland verlassen, ohne überhaupt abzuklären, ob die juristischen Verfahren in weitere Berufungs- und Beschwerdeverfahren gehen. Wie dokumentiert interveniert die Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Menzel mit den Einschüchterungsmethoden der Abschiebung aus Deutschland und der politischen Verfolgung von Der Antragsteller über die Ausländerbehörde.
3) Der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven beabsichtigt mit der Veröffentlichung seiner Gerichtsentscheidung zu warten bis die administrativen Behörden, d.h. die Ausländerbehörde den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil aus Deutschland abgeschoben hat.
Der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven versucht damit seine Gerichtsentscheidung ohne die Anwesenheit des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils zu veröffentlichen, was mögliche Beschwerde und Berufung unmöglich macht. Der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven fälscht dann das Datum der Entscheidungsfindung auf den 4Oktober 2002, so dass er immer noch in der Frist zur Entscheidungsfindung von ein Monat die er selbst gesetzt hat.
Der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven versucht damit, den objektiven Sachverhalt seiner vorsätzlichen Verfahrensverschleppung und seiner Taktiken auf Grund der offiziellen Beschwerden gegen seine Verschleppungstaktiken zu vertuschen.
Nichtsdestotrotz, beweist der deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven seine Verschleppungstaktiken, da das Begleitschreiben des Amtsgerichts Wilhelmshaven auf den 18. Oktober 2002 datiert ist.

Psychoterror mit Hilfe deutscher, administrativer Behörden Phase III
Während Phase III, engagiert sich der ausländische, zurückgebliebene sowohl in zwei zivilrechtlichen Sachen beim Amtsgericht Wilhelmshaven als auch in mehreren strafrechtlichen Verfahren gegen Kindesentführung und Kindesmissbrauch Rechtssache Nummer 1 ist eine erneute Beantragung auf Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern.
Am 3. April 2003 stellt der Antragsteller einen neuen Antrag auf Umgang. Obwohl der Antrag auf einstweilige Anordnung ergeht, was offiziell dazu bestimmt ist, deutsche Gerichtsverfahren zu beschleunigen, verschleppt das Amtsgericht Wilhelmshaven mit dem verantwortlichen deutschen Familienrichter Staubwasser erneut die Verfahren.
Nur nach einer Beschwerde am 6. Mai 2003 reagiert das Amtsgericht Wilhelmshaven und die gegnerische Antragspartei legt dann am 6. Mai 2003 ihre angeforderte Stellungnahme beim Amtsgericht Wilhelmshaven vor. Die vorläufige Gerichtsverhandlung findet dann schließlich am 21 Mai 2003 statt. Und wieder verschleppt das Amtsgericht Wilhelmshaven mit dem deutschen Familienrichter Staubwasser die Verfahren und veröffentlicht nicht die vorläufige Gerichtsentscheidung.
Herrn Kahlen, Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven, der politisch und moralisch verantwortlich für das Amtsgericht Wilhelmshaven ist, wird am 2. Juni 2003 aufgegeben, eine Kopie der Dokumentation über die Nichterfüllung der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen durch den Vertragsstaat Deutschland der Akte 16 F 229/03 UG im laufenden und international beobachteten Hickman-Verfahren hinzuzufügen und sicherzustellen, dass diese Dokumentation ordnungsgemäß und unbeschadet in der Akte verbleibt. Während das Amtsgericht wiederholt und vorsätzlich die Verfahren zum Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern verschleppt, arbeitet Herr Kahlen, Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven plötzlich mit Lichtgeschwindigkeit und reagiert noch am selben Tag.
Herr Kahlen, Direktor des Amtsgericht Wilhelmshaven verweigert unmittelbar die Bearbeitung der Rechtsanträge und eliminiert vorsätzlich das Beweis- und Referenzmaterial, da er es nicht an den Antragsteller zurückschickt, damit der Antragsteller das verfahrensrelevante Beweis- und Referenzmaterial der entsprechende Akte nicht selbst hinzufügen kann.
Merkwürdigerweise nur einen Tag später am 3 Juni 2003 veröffentlicht dann der verantwortliche, deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven seine Gerichtsentscheidung, in der er sich erneut über die Medienpräsenz des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils beschwert und in der er erneut verweigert, Kontakt und Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern sicherzustellen.
Das Amtsgericht Wilhelmshaven beweist selbst, dass der verantwortliche, deutsche Familienrichter Staubwasser bereits seine Gerichtsentscheidung vorbereitet hatte, aber dass Richter Staubwasser vorsätzlich abgewartet und verzögert hat, da er beabsichtigte, seine Gerichtsentscheidung zu veröffentlichen nachdem der Antragsteller aus Deutschland in Übereinstimmung mit dem Ultimatum abgeschoben sei, dass von der Ausländerbehörde auf den 15. Juni 2003 gesetzt wurde.
Rechtssache Nummer 2 ist der Antrag auf Überprüfung des Status des alleinigen Sorgerechts auf die entführende und umgangsboykottierende, deutsche Kindesmutter.
Am 19. Mai 2003 wurde die Rücknahme der Rechtskraft des Urteils 16 F 298/96 AG Wilhelmshaven vom 12. August 1997 beim Amtsgericht Wilhelmshaven beantragt, da in Übereinstimmung mit dem Rechtsantrag überprüft werden muss, ob die deutsche Kindesmutter Dokumente gefälscht hat, um das alleinige Sorgerecht nach der Verbringung der Kinder ohne Wissen des Kindesvaters von Südafrika nach Deutschland zu erhalten.
Dieser Rechtsantrag wurde mit dem verantwortlichen, deutschen Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven während der vorläufigen Gerichtsverhandlung am 21. Mai 2003 besprochen.
Der verantwortliche, deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven erklärte während der vorläufigen Gerichtsverhandlung zum Umgang am 21 Mai 2003, dass er neue Verfahren unter einem neuen Aktenzeichen zur Rechtssache der Dokumentenfälschung durch die deutsche Kindesmutter eröffnen würde.
Und wieder verschleppt der verantwortliche, deutsche Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven verschleppt und manipuliert Verfahren, da er bis heute weder über das entsprechende Aktenzeichen und Verfahren informiert noch über seine gerichtliche Aufforderung zur Stellungnahme an die gegnerische Antragspartei veröffentlicht hat.
Die Rechtssachen zu strafrechtlichen
Verfahren gegen Kindesentführung und
Kindesmissbrauch sind unter anderem
registriert :
§ 235 StGB, Kindesentführung gegen den stellvertretenden Jugendamtsleiter Dieter Viering des Jugendamts Wilhelmshaven vom 10. September 2001 § 235 StGB, Kindesentführung und Kindesmissbrauch gegen den Jugendamtsleiter Klaus Jürjens des Jugendamts Wilhelmshaven vom 19. April 2003
§ 235 StGB, Kindesentführung gegen den deutschen Familienrichter Faße vom Amtsgericht Wilhelmshaven vom 27. Mai 2003 § 339 StGB, Rechtsbeugung gegen den deutschen Familienrichter Faße vom Amtsgericht Wilhelmshaven vom 6. Mai 2003 Seit Beginn des Jahres 2003, wurde der ausländische, zurückgebliebene Elternteil mehrmals als Antragsteller und Zeuge auf der Polizei Wilhelmshaven (u.a. am 22 April 2003) zu Strafanzeigen gegen die deutsche Kindesmutter und die deutsche Entführungsumgebung auf Grund von § 235 vernommen.
Nachdem sich der ausländische, zurückgebliebene Elternteil in Rechtssachen sowohl zu zivilrechtlichen Verfahren (Umgang und Dokumentenfälschung zur Legalisierung von internationaler Kindesentführung nach Deutschland) als auch zu strafrechtlichen Verfahren gegen Kindesentführung und Kindesmissbrauch engagiert, macht die Ausländerbehörde Wilhelmshaven plötzlich am 11. April 2003 einen Asylbewerber aus der Antragsteller.
Merkwürdigerweise hat der Antragsteller nie einen offiziellen Antrag auf Gewährung von Asyl in Deutschland gestellt. Der Antragsteller hat nur mehrere offizielle Anträge auf Umgang mit seinen umgangsboykottierten Kindern gestellt.
Der objektive Sachverhalt ist, dass der Antragsteller in Deutschland auf Grund seines Engagements für Kinderrechte und für Menschenrechte politisch verfolgt ist, was etwas ziemlich anderes ist, als Asyl in Deutschland zu suchen.
Das Sozialamt Wilhelmshaven informiert, dass von nun an die Mitarbeiter Herr Henze und Herr Oppermann verantwortlich für die Sache und den Fall Hickman seien. Die Ausländerbehörde Wilhelmshaven informiert am 11 April 2003, dass mit einer Duldung der Antragsteller nicht berechtigt sei Sozialhilfe, sondern dass er den Status eines Asylbewerbers habe.
Merkwürdigerweise hat die Ausländerbehörde der Antragsteller den Sozialhilfeempfängerstatus seit dem Status seiner Duldung im Februar 2002 attributiert. Nichtsdestotrotz informiert die Ausländerbehörde Wilhelmshaven am 11. April 2003, dass die Zahlungen an der Antragsteller auf den neuen Status als Asylbewerber reduziert seien, wobei die Ausländerbehörde Wilhelmshaven dann die entsprechenden Zahlungen nicht durchführt und nur nach weiteren Beschwerden reagiert.
Die gegenwärtige Duldung ausgestellt am 16. Januar 2003 begrenzt bis zum 15. April 2003, erweitert auf den 15. Juni am 10. April 2003 und erneut erweitertet am 12. Juni 2003 bis zum 30. August 2003 hat die folgenden Beschränkungen auferlegt und hinzugefügt von Britta Kappe, leitende Angestellte der Ausländerbehörde: Erlischtmit dem Tag an dem die noch nicht gesondert bekanntzugebende Abschiebung stattfindet.

Rolle und Funktion der Ausländerbehörde Wilhelmshaven in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott:
1) Erneut interagieren die deutschen, administrativen Behörden mit den deutschen, juristischen und sozialen Behörden und arbeiten an der Bedrohung in die notwendigen Präsenzmöglichkeiten in Deutschland einzugreifen, um das rechtliche Engagement für Umgang mit den nach Deutschland entführten Kindern zu stören.
3) Als der ausländische, zurückgebliebene Elternteil sich in neuen Rechtsverfahren für Umgang mit den Kindern engagiert, wechselt die Ausländerbehörde Wilhelmshaven den Aufenthaltsstatus des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil einfach in Asylbewerber.
DieAusländerbehörde von Wilhelmshaven verfolgt mehrere Strategien: weitere Demoralisierung des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils; Reduzierung der verfügbaren Lebenskosten, die auch dazu bestimmt ist, den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil in seinem rechtlichen undpolitischen Engagement behindern soll; Verhinderung, dass der ausländische, zurückgebliebene Elternteil längere Zeiträume außerhalb von Wilhelmshaven verbringt, z.B. in Berlin, wo er an Demonstrationen, Hungerstreiks teilnehmen könnte und/oder offizielle Vertreter seiner Botschaft oder der deutschen Bundesministerien treffen könnte, um seine Sache zu besprechen, wie er es schon zuvor getan hatte
4) Die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven informiert nun nachdem willkürlich mit dem Sozialhilfestatus herumgespielt wurde, der ausländischen, zurückgebliebenen Opferelternteil zu einem Asylbewerber ohne offiziell bestehenden Asylantrag gemacht wurde, und nachdem Druck mit der Drohung der Abschiebung aus Deutschland ausgeübt wurde, dass die Ausländerbehörde die Staatsorgane beauftragen kann, den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil zu jedem beliebigen Moment ohne Benachrichtigung mit Gewalt aus Deutschland zu verbringen. Die Ausländerbehörde Wilhelmshaven manipuliert, wie dokumentiert und bewiesen, kontinuierlich den Aufenthaltsstatus während den Zeiträumen, zu denen Gerichtsentscheidungen des Amtsgerichts Wilhelmshaven anstehen.
5) Die administrativen Behörden von Wilhelmshaven, Niedersachsen, präsentieren, wie bewiesen und dokumentiert, ihr Deutsches Verständnis des Deutschen fairen Verfahrens : Wenn der ausländische, zurückgebliebene Elternteil sich als Antragsteller in Rechtssachen gegen die deutsche Entführungsumgebung in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott wendet, bedrohen die deutschen Behörden den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil und Antragsteller mit Gewalt aus Deutschland abzuschieben.
6) Die administrativen Behörden von Wilhelmshaven, Niedersachsen, präsentieren, wie bewiesen und dokumentiert, ihr Deutsches Verständnis des Deutschen fairen Verfahrens: Wenn der ausländische, zurückgebliebene Elternteil sich als Antragsteller in Rechtssachen gegen die deutschen Behörden auf Grund von historischem Fehlverhalten in Kindesentführung und Umgangsboykott wendet, bedrohen die deutschen Behörden den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteil und Antragsteller mit Gewalt aus Deutschland abzuschieben.
Die offiziellen, politischen Petitionsverfahren beim Deutschen Bundestag und der Niedersächsisches Landtag registriert sind sowie der Antragsteller s private familienrechtliche Verfahren, und strafrechtliche Verfahren gegen die Personen, die in der Entführung der Kinder nach Deutschland in 1996 involviert sind (unter anderem Kindesentführung und Kindesmissbrauch nach dem StGB, einschließlich gegen die hauptverantwortlichen Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven) sind schwebende Verfahren.
Diese schwebenden Verfahren machen es notwendig, dass die Stadt Wilhelmshaven unter der Verantwortung des Oberbürgermeisters Menzel, der Antragsteller eine gesicherten menschenwürdigen Aufenthalt mit der Ausstellung einer unbegrenzten Aufenthaltsgenehmigung garantiert, um u.a. zur vollständigen und transparenten Aufklärung beizutragen. Eine Abschiebung von der Antragsteller aus Deutschland ist inakzeptabel und repräsentiert sowohl eine erhebliche Beeinträchtigung dieser Verfahren als auch seiner ihm zustehenden Grundrechte unter deutschem Recht und Völkerrecht.
Am 4. Juni 2003, wurde offizielle Antrag auf Ausstellung einer unbegrenzten Aufenthaltsgenehmigung durch die Stadt Wilhelmshaven bei Oberbürgermeister und Oberstadtdirektor Menzel eingereicht, der für die deutschen sozialen Behörden, d.h. das Jugendamt Wilhelmshaven, als auch für die deutschen, administrativen Behörden, d.h. das Sozialamt und die Ausländerbehörde Wilhelmshaven, verantwortlich ist. Weder Eberhard Menzel,
Oberbürgermeister und Oberstadtdirektor von Wilhelmshaven, noch Ralf Janssen und Britta Kappe, leitende Angestellte von der Ausländerbehörde Wilhelmshaven, haben bis heute reagiert, was genau dem systematischen Arbeitsmuster von deutschen Behörden in internationaler Kindesentführung entspricht, Verfahrensverweigerung für die Generierung von Verfahrensverschleppung anzuwenden.

Online-Dokumentation:
Die deutschen, administrativen Behörden der Stadt Wilhelmshaven
http://www.crc-watchdog.org/content/crc_wd/rem_gerd_home_land_city_whv.html
The State-Run Child Abuse Machinery "Made in Germany"
A definite contradiction to
The Report of the Federal Republic of Germany to the United Nations in accordance
with Article 44, paragraph 1, letter (b) of the Convention on the Rights of the Child
published by the
Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth
or
Speaking out against
Human Rights Violations by an Abusive State System
http://www.crc-watchdog.org/content/reports/popup/030526_crc_germany.pdf
http://www.crc-watchdog.org

The German administrative authorities of the City of Wilhelmshaven


Michael Leslie Hickman

Voluntary Independent Special Rapporteur
on the situation of
Human Rights in Germany
to the United Nations and
to the European Institutions


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