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Michael Hickman
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Amtsgericht Wilhelmshaven
Direktor Kahlen
Stellvertretender Direktor Schröder
Rechtsantragsstelle
Marktstraße 15-17
26382 Wilhelmshaven
04421 408 117
Dr. Busch, Frau Bakker, Herr Wessels, Frau Ballnus
Justizministerium Niedersachsen
Justice ministry of Lower Saxony
Beschwerdezyklus AKTENZEICHEN 4121 E -S4. 54/03 und AKTENZEICHEN
3700 E - 204.37/03
Am Waterloo Platz 1
30169 Hannover
poststelle@mj.niedersachsen.de
The South African President
Mr. T.M. Mbeki
Office of the President
Private Bag X1000
Pretoria 0001
President@po.gov.za
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Marita Sehn
Anke Schwarzbäck
Petition Committee at the German Bundestag
Petitionsausschuss des deutschen Bundestages
Pet 4-14-07-301-050630
Platz der Republik 1
11011 Berlin
marita.sehn@bundestag.de
klaus.hagemann@bundestag.de
Wolfgang Thierse
President of the German federal parliament
Präsident des Deutschen Bundestages
Personal Referent
Persönlicher Referent
Wolfram Kolodziej-Derfert
Platz der Republik 1
11011 Berlin
wolfgang.thierse@bundestag.de
praesident@bundestag.de
South African Embassy
Friedrichstrasse 60
10117 Berlin
botschaft@suedafrika.org
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Datum / Date: 25.08.03
Sehr geehrter Herr Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen
Bundestages,
Sehr geehrte Frau Marita Sehn, Vorsitzende des Petitionsauschusses,
Mit Vollmacht des Petenten zum vorliegenden Petitionsverfahren
beim Deutschen Bundestag Pet 4-14-07-301-050630 werden die
hier dokumentierten Ereignisse beim Amtsgericht Wilhelmshaven
als weitere Beweisführung zur Einrichtung einer unabhängigen
Untersuchungskommission zu Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit
durch die Praxis der deutschen Familienrechtsprechung angeführt.
Warum gibt es in Deutschland geschriebene Gesetze, die aus
politischer Motivation nur für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe
auf Grund von Geschlecht, Status, Nationalität gelten
bzw. nicht gelten ?
AKTENZEICHEN
16 F 229/03 UG
DRINGEND !
BITTE SOFORT VORLEGEN !
Empfiehlt das Amtsgericht Wilhelmshaven offiziell strafrechtliche
Verfahren gegen die niedersächsische Justizministerin
Elisabeth Heister-Neumann und gegen die
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries auf Grund von Rechtsbeugung,
Prozessbetrug, etc. ?
Die folgenden Strafanzeigen wurden beim Amtsgericht Wilhelmshaven
in Übereinstimmung mit der offiziellen Richtlinie des
Bundesministeriums der Justiz (AKTENZEICHEN R B 3 - zu: 9311/22-2-23
335/2033 vom 14. April 2003) als auch in Übereinstimmung
mit der offiziellen Richtlinie des Niedersächsischen
Justizministeriums (AKTENZEICHEN 4121 E -S4. 54/03 vom 11.
Februar 2003 und vom 01. August 2003) eingereicht :
--- 8 Seiten Eingabe und Beweisführung vom 31.07.03.
Strafanzeigen gegen den deutschen Familienrichter Staubwasser
vom Amtsgericht Wilhelmshaven : StGB : § 202 Verletzung
des Briefgeheimnisses, § 202a Ausspähen von Daten,
§ 267 Urkundenfälschung, § 269 Fälschung
beweiserheblicher Daten, § 274 Urkundenunterdrückung.
Anführen eines Dokuments im Beschluss als sogenanntes
Beweismaterial, ohne Angabe der Quelle und Herkunft und vorsätzliche
Verweigerung der Überprüfung auf Echtheit des Dokuments
durch den deutschen Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht
Wilhelmshaven entgegen den offiziellen Rechtsanträgen.
Gleichzeitig wurde der Rechtsantrag an das Amtsgericht Wilhelmshaven
eingereicht, den Versuch von möglichen Straftatbeständen
wie Strafvereitelung im Amt unter Amtsmissbrauch zu unterlassen.
Nichtsdestotrotz bringt Herr Schröder, stellvertretender
Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven, am 01.08.03 AKTENZEICHEN
313 E seine persönliche, politische Meinung zum Ausdruck,
dass er die Strafanzeigen nicht bearbeiten wird.
"Soweit Sie Strafanzeige stellen ist das Amtsgericht
Wilhelmshaven nicht die zuständige Stelle. Ich habe meiner
fehlender Zuständigkeit entsprechend nichts veranlasst."
Es ist davon auszugehen, dass Herr Schröder mit einer
guten deutschen Juristenausbildung und als amtierender deutscher
Jurist, ordnungsgemäß und korrekt arbeitet und
genau weiß, was er tut, andernfalls würde dies
seine Position als stellvertretender Direktor des Amtsgerichts
Wilhelmshaven in Frage stellen.
Einerseits verweigert das Amtsgericht Wilhelmshaven gemäß
den offiziellen Aussagen des stellvertretenden Direktor des
Amtsgerichts Wilhelmshaven Herrn Schröder die Bearbeitung
von Strafanzeigen.
Andererseits hat das Amtsgericht sowohl gemäß den
offiziellen Aussagen des Bundesministeriums der Justiz als
auch gemäß den offiziellen Aussagen des Niedersächsischen
Justizministeriums, Strafanzeigen zu bearbeiten.
Durch den aufgezeigten erheblichen Widerspruch entsteht eine
Rechtsunsicherheit in der deutschen Rechtswirklichkeit, der
ordnungsgemäß auf dem üblichen Rechtswege
Abhilfe zu schaffen ist.
Es ist zu überprüfen, ob unter Umständen und
gemäß den Aussagen des stellvertretenden Direktors
des Amtsgericht Wilhelmshaven Herrn Schröder die zuständige
Bundesjustizminsiterin Brigitte Zypries und die zuständige
Niedersächsische Justizministerin Justizministerin Elisabeth
Heister-Neumann vorsätzlich Falschaussagen machen und
somit als politisch amtierende deutsche Juristen unter Amtsmissbrauch
Prozessbetrug in Fällen von internationaler Kindesentführung
begehen.
Hiermit wird der offizielle Rechtsantrag beim Amtsgericht
Wilhelmshaven eingereicht, in der Frist innerhalb von sieben
Tagen ordnungsgemäß zu informieren, ob das Amtsgericht
Wilhelmshaven offiziell strafrechtliche Verfahren gegen die
niedersächsische Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann
und gegen die
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries auf Grund von Rechtsbeugung,
Prozessbetrug, etc. empfiehlt, oder ob sogar das Amtsgericht
Wilhelmshaven von Amts wegen selbst entsprechende rechtliche
Mittel einzulegen gedenkt.
Zusätzlich bleibt es dem Amtsgericht Wilhelmshaven überlassen,
die bereits eingereichten Strafanzeigen ordnungsgemäß
entsprechend den innerstaatlichen gesetzlichen Vorgaben zu
bearbeiten und diese Strafanzeigen beispielsweise an die zuständige
Staatsanwaltschaft weiterzuleiten.
Rechtsantrag auf Unterlassung des Versuchs, Arbeitsmethoden
der Nazijuristen in vorliegender Rechtssache anzuwenden
Hiermit wird der offizielle Rechtsantrag auf Unterlassung
der Anwendung der Nazi-Juristen-Arbeitsmethoden mit den Prinzipien
"Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus"
und "Freispruch in eigener Sache" in der vorliegenden
Rechtssache eingereicht.
Hiermit wird der offizielle Rechtsantrag auf Unterlassung
des systematischen Selbstfreispruchs durch Schreiben im Stile
von Persilscheinen eingereicht.
Michael Hickman
Voluntary Independent Special Rapporteur
on the situation of
Human Rights in Germany
to the United Nations and
to the European Institutions
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