Michael Hickman
XXX
XXX Wilhelmshaven
Germany
Mr. Ralf Janssen
Ausländerbehörde
The immigration office of the City of Wilhelmshaven
Rathausplatz 1
26382 Wilhelmshaven
Fax: 04421 16 41 1267
Eberhard Menzel
Der Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven
Rathausplatz 1
26382 Wilhelmshaven
Niedersächsischer Landtag
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1
30159 Hannover
Postfach 4407
30044 Hannover
vockert@vockert.de,
klaus.krumfuss@t-online.de,
info@frauke-heiligenstadt.de
Frau Kuck, Frau Busch
Fax: 0511 30 30 28 06
The South African President
Mr. T.M. Mbeki
Office of the President
Private Bag X1000
Pretoria 0001
Südafrika
President@po.gov.za
The Hague Conference on Private International Law Mr. Hans
van Loon, Secretary General
Prof. William Duncan
Deputy Secretary General
Permanent Bureau of
The Hague Conference
on Private International Law
Scheveningseweg 6
2517 KT Den-Haag
The Netherlands
Wd@hcch.nl
Hvl@hcch.nl
secretariat@hcch.net
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Marita Sehn
Anke Schwarzbäck
Petition Committee at the German Bundestag
Petitionsausschuss des deutschen Bundestages
Pet 4-14-07-301-050630
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Fax: 030 227 30015
marita.sehn@bundestag.de
klaus.hagemann@bundestag.de
Wolfgang Thierse
President of the German federal parliament
Präsident des Deutschen Bundestages
Personal Referent
Persönlicher Referent
Wolfram Kolodziej-Derfert
Platz der Republik 1
11011 Berlin
wolfgang.thierse@bundestag.de
praesident@bundestag.de
Amtsgericht Wilhelmshaven
-Familiengericht-
Amtsgericht, Postfach 1154,
26388 Wilhelmshaven
04421 408 117
Mr Sibusiso Bengu
The South African Ambassador to Germany
South African Embassy
Friedrichstrasse 60
10117 Berlin
botschaft@suedafrika.org
Institut für Menschenrechte
Institute for human rights
Berlin
info@institut-fuer-menschenrechte.de
Commission on Human Rights
Support Services Branch
Office of the High Commissioner for Human Rights
United Nations Office at Geneva
1211 Geneva 10, Switzerland
1503@ohchr.org
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Vorsätzliche Benachteiligung von ausländischen
Elternteilen und Großeltern in deutschen Familienrechtssachen
durch deutsche administrative Behörden
24. September 2003
Kopien an
AKTENZEICHEN
16 F 229/03 UG
16 F 357/03 SO
Amtsgericht Wilhelmshaven
Unter Bezugnahme auf die Eingaben vom 2. September 2003 zu
den zuvor genannten Aktenzeichen "Einschüchterungs-,
Bedrohungs- und Nötigungsmethoden deutscher Behörden
gegen zurückgebliebene, ausländische Opfer-Elternteile
von internationaler Kindesentführung nach Deutschland"
sowie zum offiziellen Rechtsantrag vom 2. September 2003 an
das Amtsgericht Wilhelmshaven zur Eröffnung der Verfahren
gegen die Stadt Wilhelmshaven,
AKTENZEICHEN 32-10/04
Sehr geehrter Herr Janssen von der Ausländerbehörde
der Stadt Wilhelmshaven,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 08.09.03, AKTENZEICHEN
32-10/04 (007264), in dem Sie sich persönlich und offiziell
als die verantwortliche und zuständige Person zur ordnungsgemäßen
Aktenpflege des vorliegenden Falls von internationaler Kindesentführung
nach Deutschland und anschließendem Umgangsboykott bei
der Ausländerbehörde der Stadt Wilhelmshaven deklarieren.
Bedauerlicherweise sind keine regelmäßigen ordnungsgemäßen
Bestätigungen der jeweiligen Eingaben mit Titel und Datum
an die Ausländerbehörde Wilhelmshaven zu dokumentieren.
Hiermit ergeht der offizielle Antrag, dem Antragsteller ordnungsgemäß
und regelmäßig Eingangsbestätigungen der Ausländerbehörde
von Wilhelmshaven zu übersenden.
Desweiteren wird auf die bereits vorliegenden Dokumentationen
verwiesen :
--- Dokumentation vom 20. Juni 2003:
Offizielle Empfehlung für die Disqualifizierung der Ausländerbehörde
Wilhelmshaven vom Nominierungslauf für den Preis der
freundlichsten Ausländerbehörde 2004
---Dokumentation vom 27. Juni 2003:
staatlich geführte Kindesentführungs- und Entfremdungsprogramme
--- Dokumentation vom 6. Juli 2003 : staatlich geführte
Kindesentführungs- und Entfremdungsprogramme / Manipulation
von familiengerichtlichen Verfahren durch das Jugendamt
--- Dokumentation vom 18. August 2003: offizieller Antrag
auf Ausstellung einer unbegrenzten Aufenhaltsgenehmigung.
--- Dokumentation vom 14. September 2003: Beeinflußung
von deutschen familiengerichtlichen Verfahren zu Kindesentführung
und Umgangsboykott über Beeinflußung des Aufenthaltsstatus
durch deutsche adminstrative Behörden
In den laufenden Verfahren beim Amtsgericht Wilhelmshaven,
beim Oberlandesgericht Oldenburg und bei der Staatsanwaltschaft
Oldenburg ist bis zum heutigen Tag keine Entscheidung gefasst
wurden, was zur Notwendigkeit eines gesicherten Aufenthaltsstatus
führt.
Zu Ihrer Kenntnisnahme und für Ihr Verständnis ist
zu erklären, dass eine Entscheidung des Amtsgerichts
Wilhelmshaven, des Oberlandesgerichts Oldenburg und der Staatsanwaltschaft
Oldenburg keine endgültige Entscheidung ist, sondern
über den innerstaatlichen und internationalen Rechtsweg
unter Umständen einer weiteren Bearbeitung unterzogen
werden kann, was im übrigen auch offiziell den demokratischen
und rechtsstaatlichen Prinzipen der Bundesrepublik Deutschland
entspricht.
Sicherlich ist Ihnen als anständiger Deutscher die deutsche
Geschichte bekannt und bewußt, was als lobenswerter
Ansatz begrüßenswert ist.
Dennoch sollen hier zur Vervollständigung der vorliegenden
Akte und Erläuterung der vorliegenden Situation noch
einmal auf die wesentlichen Aspekte und verfahrensrelevanten
Sachverhalte ordnungsgemäß hingewiesen werden.
Die Abschaffung und der Missbrauch von Rechtsmitteln zur Benachteiligung
von Rechtsparteien und zur Umsetzung der nationalsozialistischen
Ziele wurde vom zuständigen und verantwortlichen deutschen
Justizministerium organisiert, um die deutsche Justiz politisch
zu instrumentalisieren.
In einem Gemeinwesen, das den Staat als Mittel der nationalsozialistischen
Weltanschauung ansieht, ist das Gesetz Plan und Wille des
Führers...Der deutsche Rechtswahrer ist heute Mitarbeiter
des Führer. Nationalsozialistisches Recht und Plan und
Wille des Führers können nur von Nationalsozialisten
erkannt und gewahrt werden. Der Führer ist nicht Staatsorgan,
sondern oberster Gerichtsherr der Nation und höchster
Gesetzgeber...
- Staatsrechtler Carl Schmitt
Ich werde dem Führer des deutschen Reiches und Volkes,
Adolf Hitler, treu und gehorsam sein, die Gesetze beachten
und meine Amtspflichten gewissenhaft erfüllen, so wahr
mir Gott helfe.
- auf den Führer verpflichten
- "Mein Führer!
Ihnen, meinen Führer, bitte ich melden zu dürfen:
das Amt, das Sie mir verliehen haben, habe ich angetreten
und mich inzwischen eingearbeitet.
Mein Dank für die Verantwortung, die Sie mir anvertraut
haben, soll darin bestehen, daß ich treu und mit aller
Kraft an der Sicherheit des Reiches und der inneren Geschlossenheit
des deutschen Volkes durch eigenes Beispiel als Richter und
als Führer der Männer des Volksgerichtshofs arbeite,
stolz, Ihnen, mein Führer, dem obersten Gerichtsherrn
und Richter des deutschen Volkes, für die Rechtsprechung
Ihres höchsten politischen Gerichtes verantwortlich zu
sein.
Der Volksgerichtshof wird sich stets bemühen, so zu urteilen,
wie er glaubt, daß Sie, mein Führer, den Fall selbst
beurteilen würden.
Heil mein Führer! In Treue, Ihr politischer Soldat Roland
Freisler."
- Dies schrieb Freisler am 15. 10. 1942, wenige Wochen
nach seiner Ernennung zum Präsidenten des Volksgerichtshofs.
Zitiert nach Heribert Ostendorf, "Roland Freisler - Mörder
im Dienste Hitlers", in: Zeitschrift für Rechtspolitik
5/1994, S. 169
Bei der Zerstörung der Rechtsstaatlichkeit gingen
autoritäre Ordnungswünsche und Anpassungsbereitschaft
auf Seiten der konservativen Justiz, die die langwierigen
Rechtssprechungsverfahren der Weimarer Republik abschaffen
wollte, mit Täuschungsmanövern und Gewalt durch
die nationalsozialistischen Machthaber Hand in Hand.
Auch die Einrichtung von Sondergerichten war eine Vorgabe
des Justizministeriums, um der wachsenden nationalsozialistischen
Kritik am Justizwesen zu begegnen. Die Sondergerichte wurden
bei allen Oberlandesgerichten eingerichtet, gegen ihre Urteile
gab es keine weiteren Rechtsmittel mehr.
Recht und Justiz dienten dem Regime nicht nur zur Ausschaltung
der politischen Gegner und zur Herrschaftssicherung, sondern
wurden auch zu Instrumenten der Rassenpolitik und Judenverfolgung.
Instrumentalisierung von Recht und Justiz
Informationen zur politischen Bildung (Heft 266)
Ausbau des Führerstaates
- Hans-Ulrich Thamer
Sicherlich sind Sie auch der Meinung das die nationalsozialistischen
Zeiten in Deutschland endgültig vorbei sein sollten.
Sollten jedoch bezüglich dieser Sache Zweifel auftreten,
so besteht diesseitig definitives Interesse, dies öffentlich
sowie offiziell mit dem Bundesministerium der Justiz klären.
Wie mehrfach dokumentiert spricht sich der Antragsteller und
Kindesvater offen gegen die Wiederbelebung von Nationalsozialistischem
Gedankengut in der Bundesrepublik Deutschland aus inklusive
der Arbeitsmethoden der Nazi-Juristen.
Wie mehrfach dokumentiert spricht sich der Antragsteller und
Kindesvater offen gegen Unrechtssysteme und gegen Propagandamittel
aus, die nach ihrem Inhalt dazu bestimmt sind, Bestrebungen
einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation fortzusetzen.
Der Antragsteller und Kindesvater ist wie dokumentiert in
seiner demokratischen rechtsstaatlichen und Menschenrechts-bezogenen
Orientierung, in seinen gesellschaftspolitischen Ansätzen
und seinem Wirken bereits offiziell von Oberstadtdirektor
der Stadt Wilhelmshaven Eberhard Menzel am 02.09.03 bekräftigt
und unterstützt wurden.
Hiermit ergeht der offizielle Antrag auf Austellung einer
unbegrenzten Aufenhaltsgenehmigung erneut, da dieser Antrag
bis jetzt noch nicht beantwortet ist.
Hiermit ergeht der offizielle Antrag, ordnungsgemäß
und regelmäßig die noch ausstehenden Anträge
an die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven zu beantworten,
die noch nicht beantwortet sind.
Sehr geehrte Frau Astrid Vockert, Vizepräsidentin des
Niedersächsischen Landtags,
Sehr geehrte Damen und Herren vom Niedersächsischen Landtag,
In der deutschen Geschichte internationaler Kindesentführung
haben die Verfahrensweisen von niedersächsischen, juristischen
und sozialen Behörden bereits einen festen, berühmten
Platz auf Grund ihres dokumentierten, geringen Unrechtsbewußtseins
und auf Grund bestimmter traditioneller Familienrechtspraxis
errungen. Die Verfahrensweisen von niedersächsischen
Behörden in Fällen von internationaler Kindesentführung
provozierten bereits die Intervention des französischen
Staatspräsidenten Jacques Chirac und des US-Präsidenten
Bill Clinton.
Wenn deutsche juristische, soziale und administrative Behörden
Kindesentführung nach Deutschland legalisieren, ist die
logische Konsequenz, dass die deutschen Behörden den
zurückgebliebenen, ausländischen Eltern- und Großelternteilen
automatisch ein offizielles unbefristetes Aufenthaltsrecht
in Deutschland einräumen, um somit die Grundlage des
gesicherten Umgangs mit den Kindern in Übereinstimmung
mit den innerstaatlichen und internationalen, gesetzlichen
Vorgaben und Verpflichtungen zu garantieren.
Wenn die deutschen Behörden nicht wünschen, dass
zurückgebliebene, ausländische Eltern- und Großelternteilen
ein offizielles unbefristetes Aufenthaltsrecht in Deutschland
erhalten sollen, dann sollten die deutschen Behörden
in der logischen Konsequenz definitiv davon absehen, internationale
Kindesentführung nach Deutschland zu legalisieren.
Nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland,
der einfachgesetzlichen Ausgestaltung im BGB und nach der
Europäischen Menschenrechtskonvention steht beiden Elternteilen
der uneingeschränkte Zugang zu ihren Kindern zu. Insbesondere
für die Durchsetzung des Umgangsrechts, der Umgangspflicht
des nichtsorgeberechtigten Elternteils haben die staatlichen
Organe zügig Sorge zu tragen. Die Verletzung dieser staatlichen
Verpflichtung führt zur Schadensersatzverpflichtung des
Staates, wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
im Urteil vom 13. Juli 2000 in der Rechtssache Elsholz gegen
Deutschland (DAVorm 2000, 679) unmißverständlich
zum Ausdruck gebracht hat. Mit dem Urteil vom 8. Juli 2003
in den Rechtssachen Sahin gegen Deutschland und Sommerfeld
gegen Deutschland hat die Große Kammer als höchste
Instanz des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte
erneut die Schadensersatzverpflichtung Deutschlands auf Grund
von unkorrekten Verfahrensweisen in familiengerichtlichen
Verfahren bekräftigt.
a) Hiermit ergeht die offizielle Petition an den Niedersächsischen
Landtag, den ausländischen, zurückgebliebenen Opfer-Elternteilen
und Opfer-Großeltern von internationaler Kindesentführung
nach Deutschland automatisch ein unbefristetes Aufenthaltsrecht
in Deutschland einzuräumen, um somit zu vermeiden, dass
deutsche administrative Behörden und Vorgänge, deutsche
familiengerichtliche Verfahren zu Kindesentführung und
zu Umgangsboykott sowie die Wahrnehmung des Umgangs zwischen
den nach Deutschland verbrachten Kindern und ihren ausländischen,
zurückgebliebenen Elternteilen und Großeltern beeinflußen
und beeinträchtigen.
b) Hiermit ergeht die offizielle Petition an den Niedersächsischen
Landtag, den ausländischen, zurückgebliebenen Opfer-Elternteilen
und Opfer-Großeltern von internationaler Kindesentführung
nach Deutschland automatisch ein die deutsche Staatsbürgerschaft
als zweite Staatsbürgerschaft zu ihrer ursprünglichen
Staatsbürgerschaft automatisch auszustellen, wenn das
Zurückhalten von nach Deutschland verbrachten Kindern
die Frist von einem halben Jahr überschreitet, um somit
zu vermeiden, dass deutsche administrative Behörden und
Vorgänge, deutsche familiengerichtliche Verfahren zu
Kindesentführung und zu Umgangsboykott sowie die Wahrnehmung
des Umgangs zwischen den nach Deutschland verbrachten Kindern
und den ausländischen, zurückgebliebenen Elternteilen
und Großeltern beeinflußen und beeinträchtigen.
Yours faithfully
Michael Hickman
Voluntary Independent Special Rapporteur
on the situation of
Human Rights in Germany
to the United Nations and
to the European Institutions
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