Michael Hickman
Wilhelmshaven
Amtsgericht Wilhelmshaven
Marktstraße 15 – 17
26382 Wilhelmshaven
Beschwerdezyklen beim Justizministerium von Niedersachsen AKTENZEICHEN
4121 E -S4. 54/03 und AKTENZEICHEN 3700 E - 204.37/03
Dr. Busch, Frau Bakker, Herr Wessels, Frau Ballnus
Am Waterloo Platz 1
30169 Hannover
poststelle@mj.niedersachsen.de
Niedersächsischer Landtag
Pet 5816/11/14
Pet 00447/08/15
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1
30159 Hannover
Postfach 4407
30044 Hannover
vockert@vockert.de,
klaus.krumfuss@t-online.de,
info@frauke-heiligenstadt.de
Frau Kuck, Frau Busch
The Hague Conference on Private International Law Mr. Hans van Loon, Secretary
General
Prof. William Duncan
Deputy Secretary General
Permanent Bureau of
The Hague Conference
on Private International Law
Scheveningseweg 6
2517 KT Den-Haag
The Netherlands
Wd@hcch.nl
Hvl@hcch.nl
secretariat@hcch.net
Mr Sibusiso Bengu
The South African Ambassador to Germany
South African Embassy
Friedrichstrasse 60
10117 Berlin
botschaft@suedafrika.org
The South African President
Mr. T.M. Mbeki
Office of the President
Private Bag X1000
Pretoria 0001
Südafrika
President@po.gov.za
Claudia Roth, MdB
Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik
Federal Government Commissioner for Human Rights Policy and Humanitarian
Aid
Auswärtiges Amt
Werderscher Markt 1
11013 Berlin
claudia.roth@bundestag.de
claudia.roth@wk.bundestag.de
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Marita Sehn
Anke Schwarzbäck
Petition Committee at the German Bundestag
Petitionsausschuss des deutschen Bundestages
Pet 4-14-07-301-050630
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Fax: 030 227 30015
marita.sehn@bundestag.de
klaus.hagemann@bundestag.de
Wolfgang Thierse
President of the German federal parliament
Präsident des Deutschen Bundestages
Personal Referent
Persönlicher Referent
Wolfram Kolodziej-Derfert
Platz der Republik 1
11011 Berlin
wolfgang.thierse@bundestag.de
praesident@bundestag.de
Deutscher Richterbund
Vorsitzender Wolfgang Arenhövel
Kronenstr. 73/74
10117 Berlin
Wolfgang.Arenhoevel@lg-os.niedersachsen.de
frank.sta.freiburg@t-online.de
jan.grotheer@fg.justiz.hamburg.de
elmar.herrler@olg-n.bayern.de
brigitte.kamphausen@lg-duisburg.nrw.de
BettinaLeetz@web.de
August-Wilhelm.Marahrens@lg-h.niedersachsen.de
dwtapper@rz-online.de
HanspeterT@t-online.de
info@drb.de
Institut für Menschenrechte
Institute for human rights, Berlin
info@institut-fuer-menschenrechte.de
Commission on Human Rights
Support Services Branch
Office of the High Commissioner for Human Rights
United Nations Office at Geneva
1211 Geneva 10, Switzerland
1503@ohchr.org
Herr Ralf Janßen
Ausländeramt
Stadt Wilhelmshaven
Rathaus platz 1
26382 Wilhelmshaven
Fax 04421 16411267
ralf.janssen@stadt.wilhelmshaven.de
Klaus Stoltenberg
Menschenrechtsbeauftragter der
Bundesrepublik Deutschland
human rights commissioner of the
Federal Republic of Germany
Bundesministerium der Justiz
Mohrenstraße 37
10117 Berlin
poststelle@bmj.bund.de
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30. November 2003
a) AKTENZEICHEN 6 C 1411/03 (I) AG Wilhelmshaven
Rassismus und nationalsozialistische Motive in Deutschen staatlich geführten
Kindesentführungs- und Entfremdungsprogrammen
b) Strafanzeige gegen den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven Herrn
Eberhard Menzel auf Grund von Nötigung und Erpressung von ausländischen
hinterbliebenen Elternteilen und Opfern von internationaler Kindesentführung
nach Deutschland
Sehr geehrter Herr Wolfgang Thierse, Präsident
des Deutschen Bundestages,
Sehr geehrte Frau Marita Sehn, Vorsitzende des Petitionsauschusses,
Mit Vollmacht des Petenten zum vorliegenden Petitionsverfahren beim Deutschen
Bundestag Pet 4-14-07-301-050630 werden die hier dokumentierten Ereignisse
beim Amtsgericht Wilhelmshaven und beim Oberlandesgericht Oldenburg als weitere
Beweisführung zur Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission
zu Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit durch die Praxis der deutschen
Familienrechtsprechung angeführt.
1) Warum werden Verfahren in Kindschaftssachen verweigert, verschleppt und
manipuliert, z.B. beim Amtsgericht Wilhelmshaven und beim Oberlandesgericht
Oldenburg zu internationaler Kindesentführung und anschließendem
Umgangsboykott, während der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder
beschleunigte Verfahren gegen die Freie Presse in der Rechtssache "mutmaßlich
gefärbte Haare" noch bevor dem Höhepunkt des Wahlkampfes 2002 geschenkt
bekommt ?
2) Warum gibt es in Deutschland geschriebene Gesetze, die aus politischer
Motivation nur für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe auf Grund von
Geschlecht, Status, Nationalität gelten bzw. nicht gelten ?
3) Warum sind in deutschen familiengerichtlichen Verfahren zu internationaler
Kindesentführung nach Deutschland und anschließendem Umgangsboykott
fremdenfeindliche, rassistische und diskriminierende Verhaltensweisen zu beobachten,
die Rückschlüsse auf nationalsozialistisches Gedankengut und dessen
Wiederbelebung zulassen ?
Hiermit wird der offizielle Antrag auf Integration der begelitenden Online-Dokumentation
in die Internet-Präsenz des Deutschen Bundestages beantragt. Online-Dokumentation:http://www.michael-hickman.org
Aktenzeichen
6 C 1411/03 (I) AG Wilhelmshaven
Rechtssache Hickman gegen
Stadt Wilhelmshaven
Sehr geehrter Herr Kahlen, Direktor des Amtsgerichts
Wilhelmshaven,
Sehr geehrte Damen und Herren beim Amtsgericht Wilhelmshaven,
In den Verfahren gegen Ulrich Greifelt und andere des UNITED STATES MILITARY
TRIBUNAL in Nürnberg vom 10. Oktober 1947 bis zum 10. März 1948
wurden führende SS-Mitglieder aus der Gruppe um Heinrich Himmler auf
Grund von Verbrechen gegen die Menschlichkeit unter anderem wegen Kindesentführung
verurteilt.
Oberbürgermeister von Wilhelmshaven Eberhard
Menzel auf Grund von Kinderhandel,
hiermit wird in Übereinstimmung mit der offiziellen Richtlinie des
Bundesministeriums der Justiz (AKTENZEICHEN R B 3 - zu: 9311/22-2-23 335/2033
vom 14. April 2003) sowie in Übereinstimmung mit der Strafprozessordnung
Strafanzeige eingereicht gegen den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven
Eberhard Menzel direkt beim Amtsgericht Wilhelmshaven und beim Direktor des
Amtsgerichts Wilhelmshaven auf Grund auf Grund von politischer Verfolgung
und Freiheitsberaubung.
Begründung und Sachverhalte
In der deutschen Geschichte internationaler Kindesentführung haben die
Verfahrensweisen von niedersächsischen, juristischen und sozialen Behörden
bereits einen festen, berühmten Platz auf Grund ihres dokumentierten,
geringen Unrechtsbewußtseins und auf Grund bestimmter traditioneller
Familienrechtspraxis errungen. Die Verfahrensweisen von niedersächsischen
Behörden in Fällen von internationaler Kindesentführung provozierten
bereits die Intervention des französischen Staatspräsidenten Jacques
Chirac und des US-Präsidenten Bill Clinton.
Die Ausländerbehörde Wilhelmshaven als deutsche administrative
Behörde unter der Zuständigkeit und Verantwortung des Oberbürgermeisters
Eberhard Menzel interveniert wiederholt wie dokumentiert mit aggressiven
Methoden und Willkürmaßnahmen aus verschiedenen Motiven:
--- aus politischer Motivation zur Deckung und Förderung von internationaler
Kindesentführung nach Deutschland und anschließendem Umgangsboykott
--- aus politischer Motivation zur Diskriminierung und Benachteiligung ausländischer
hinterbliebener Elternteile und Großeltern
In der Verfahrensgeschichte des vorliegenden Falls sind folgende Vorgehensweisen
der Ausländerbehörde dokumentiert:
1) wiederholte Versuche, den ausländischen hinterbliebenen Elternteil
während laufender familiengerichtlicher Verfahren zum Umgang mit nach
Deutschland verbrachten Kindern aus Deutschland abzuschieben
2) wiederholte Bedrohung und Nötigung den ausländischen hinterbliebenen
Elternteil mit der expliziten Androhung der Gewaltanwendung abzuschieben
und der expliziten Androhung anschließend die Wiedereinreise nach Deutschland
zu verweigern, um den Kontakt zwischen nach Deutschland verbrachten Kindern
und dem ausländischen hinterbliebenen Elternteil zu verhindern
3) Verweigerung der Wiedereinreise nach Deutschland, um zu verhindern, dass
der ausländische zurückgebliebene Elternteil, der Einladung des
Europa-Parlamentes zur Berichterstattung über die Verfahrensweisen der
deutschen Behörden in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott
Folge leisten kann
4) Gezielte Willkürmaßnahmen der Mobilitätseinschränkung
mit der Absicht der Freiheitsberaubung und politischer Verfolgung, um zu
verhindern, dass der ausländische hinterbliebene Elternteil nach Brüssel,
Belgien, reist und dem Europa-Parlament über die Verfahrensweisen der
deutschen Behörden in internationaler Kindesentführung und Umgangsboykott
berichtet. Einerseits hatte der ausländische hinterbliebene Elternteil,
der sich seit Juli 2001 in Deutschland aufhält, um den Umgang mit den
nach Deutschland verbrachten Kindern mittels familiengerichtlicher Verfahren
zu erwirken und umzusetzen, bisher keinerlei territoriale Einschränkungen
der Mobilität. Andererseits erlegt die Ausländerbehörde Wilhelmshaven
als deutsche administrative Behörde nunmehr nach der offiziellen Einladung
des Europa-Parlamentes dem ausländischen hinterbliebenen Elternteil
auf, dass er das Bundesland Niedersachsen nicht verlassen darf.
Das Jugendamt Wilhelmshaven als deutsche soziale Behörde unter der Zuständigkeit
und Verantwortung des Oberbürgermeisters Eberhard Menzel interveniert
wiederholt wie dokumentiert mit aggressiven Methoden und Willkürmaßnahmen
aus verschiedenen Motiven:
1) 20.08.2002 AKTENZEICHEN 10-10: Erpressung, Nötigung und Bedrohung
durch Hans-Dieter Siehl von der Fachaufsicht des Jugendamtes bei der Stadt
Wilhelmshaven gegenüber dem Antragsteller und Kindesvater als Reaktion
auf Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Mitarbeiter des Jugendamtes Wilhelmshaven,
während gleichzeitig das Jugendamt der Stadt Wilhelmshaven zusammen
mit dem Amtsgericht Wilhelmshaven seit einem Jahr den gerichtlich angeordneten
Umgang vorsätzlich nicht vollstreckt.
2) 04.09.2002 AKTENZEICHEN 16 F 605/00 UG : Gerichtsverhandlung nach einem
Jahr vorsätzlicher Verfahrensverschleppung und einem Jahr vorsätzlicher
Nicht-Vollstreckung des gerichtlich angeordneten Umgangs : Der stellvertretende
Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven Dieter Viering empfiehlt eine Aussetzung
des Umgangs mit den nach Deutschland verbrachten Kindern für zwei Jahre
aus den Motiven der Rache und Vergeltung für die Öffentlichmachung
der unkorrekten Verfahrensweisen des Jugendamtes Wilhelmshaven, ausgestrahlt
am Tag zuvor den 03.03.2002 in der ARTE TV-Sendung (Themenabend : Krieg um
Kinder), in der der Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven Klaus Jürjens
Fehler des Jugendamtes eingesteht.
Diese Verfahrensweisen deutscher administrativer und sozialer Behörden
sind einer demokratischen Gesellschaft unwürdig, insbesondere einer
deutschen demokratisch-rechtsstaatlichen Gesellschaft, die in ihrer Verfassung
offiziell behauptet, sie würde dem Frieden in der Welt in einem vereinten
Europa dienen.
Die dokumentierten vorsätzlichen Verletzungen innerstaatlicher und internationaler
Rechte sowie die vorsätzliche Missachtung völkerrechtlicher Konventionen
der Ausländerbehörde Wilhelmshaven als deutsche administrative
Behörde und des Jugendamtes Wilhelmshaven als deutsche soziale Behörde
unter der Zuständigkeit und Verantwortung des Oberbürgermeisters
Eberhard Menzel stellen ein berechtigtes Rechtschutzinteresse dar.
Sehr geehrte Frau Astrid Vockert, Vizepräsidentin
des Niedersächsischen Landtags,
Sehr geehrte Damen und Herren vom Niedersächsischen Landtag,
vorliegendes Dokument ist der Nachtrag zu den laufenden Petitionsverfahren
PET 00447/08/15 PET 05816/11/14 und den beantragten Petitionsverfahren beim
Niedersächsischen Landtag.
Sehr geehrter Dr. Busch, Sehr geehrte Frau Bakker, Sehr geehrter Herr Wessels,
Frau Ballnus,
Sehr geehrte Damen und Herren vom
Justizministerium Niedersachsen,
vorliegendes Dokument ist der Nachtrag zum laufenden Beschwerdezyklus unter
den AKTENZEICHEN 4121 E -S4. 54/03 und AKTENZEICHEN 3700 E - 204.37/03 beim
Niedersächsischen Justizministerium.
Yours faithfully
Michael Hickman
Voluntary Independent Special Rapporteur
on the situation of
Human Rights in Germany
to the United Nations and
to the European Institutions
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