Übersicht :
Rechtssache Hickman gegen Stadt Wilhelmshaven

 

 

Die folgende Liste dokumentiert juristische Initiativen in der
"RECHTSSACHE HICKMAN GEGEN STADT WILHELMSHAVEN"

Menschenrechte in Wilhelmshaven

Dokumentation und Berichterstattung zur Hickman-Fallstudie über internationale Kindesentführung nach Deutschland in 1995 und anschließendem Umgangsboykott.

Dokumentation und Berichterstattung über rechtspolitische Initiativen gegen internationale Kindesentführung nach Deutschland und gegen Umgangsboykott mit nach Deutschland verbrachten Kindern sowie gegen Diskriminierung und Benachteiligung der ausländischen, zurückgebliebenen Elternteile und Großeltern.

In den Verantwortungsbereich und Zuständigkeitsbereich der Antragsgegnerin, d.h. der Stadt Wilhelmshaven, vertreten durch den Oberbürgermeister und Oberstadtdirektor Eberhard Menzel fallen die dokumentierten Verfahrensweisen der Ausländerbehörde, des Jugendamtes und des Reinhard-Nieter-Krankenhauses.

 

Datum & Link Aktenzeichen Titel/Beschreibung & Links
       
20.04.2001  

Informationsanfrage / Request for information
vgl.
OLG
Oldenburg

vgl.
AG
Wilhelmshaven

Anfrage vom Oberlandesgericht Oldenburg mit dem deutschen Richter Kuhlmann zur Stellungnahme an den ausländischen, zurückgebliebenen Kindesvater in Bezug auf den selbst gestellten Ablehnungsantrag des deutschen Familienrichters Bessel vom Amtsgericht Wilhelmshaven. Der deutsche Familienrichter Bessel hatte zuvor als Strafrichter ein Verfahren gegen den ausländischen Elternteil in dessen Abwesenheit geführt und bearbeitet nun seine Familienrechtssachen als Familienrichter. Bei der Strafsache STADT WILHELMSHAVEN vs. HICKMAN handelt es sich um eine Strafanzeige der Stadt Wilhelmshaven gegen den ausländischen zurückgebliebenen Eltenteil initiiert von den sozialen Behörden, hier dem Jugendamt der Stadt Wilhelmshaven, da der ausländische zurückgebliebene Eltenteil die Diskriminierung durch das Jugendamt öffentlich kritisert.


03.09.2003  
vgl.
Jugendamt
Wilhelmshaven

vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven

Eingabe an das Amtsgericht Wilhelmshaven zur Eröffnung der Rechtssache HICKMAN GEGEN STADT WILHELMSHAVEN.
Das Amtsgericht Wilhelmshaven dokumentiert, dass wiederholt deutsche soziale und administrative Behörden, hier das Jugendamt von Wilhelmshaven und die Ausländerbehörde Wilhelmshaven unter der Verantwortung von Oberbürgermeister
und Oberstadtdirektor Eberhard Menzel, in die vorliegenden familiengerichtlichen Verfahren von internationaler Kindesentführung nach Deutschland und anschließendem Umgangsboykott intervenieren, um familiengerichtliche Verfahren am Amtsgericht Wilhelmshaven mit der Intention der Benachteiligung und der Diskriminierung des ausländischen, zurückgebliebenen Elternteils und der nach Deutschland verbrachten binationalen Kinder zu beeinflußen. Eingabe mit der Dokumentation:


02.09.2003
Poststempel
05.09.2003

 

information
vgl.
AG
WHV

Der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven Eberhard Menzel erklärt seine Bereitschaft, mögliche Ausstellungen zu Nazi-Unrecht und Nazi-Justiz am Amtsgericht Wilhelmshaven gegebenenfalls finanziell zu unterstützen. Während der Oberbürgermeister Eberhard Menzel vohergehende offizielle Anträge und Anfragen bis dato ignoriert und nicht beantwortet, reagiert der zuständige und verantwortliche Oberbürgermeister Eberhard Menzel nun mit Lichtgeschwindigkeit nachdem die offiziellen Rechtsanträge auf Eröffnung der zivilrechtlichen Verfahren gegen die Stadt Wilhelmshaven hinsichtlich Reparationszahlungen u.a. eingereicht werden.


30.09.2003   information
6 C 1411/03 (I)
Das Amtsgericht Wilhelmshaven informiert, dass das Eingabeziel und ein damit eventuell verbundenes Rechtsschutzinteresse außerhalb des Aufgabenbereichs des Amtsgericht Wilhelmshaven liegen würde, und dass das Amtsgericht Wilhelmshaven somit in der vorliegenden Rechtssache nicht tätig werden könne.

08.10.2003   Informationsanfrage / Request for information
6 C 1411/03 (I)

Das Amtsgericht Wilhelmshaven informiert mit Richter Hülsebusch über die Festsetzung des Streitwertes und bittet um Stellungnahme, datiert auf den 08.10.2003 mit Poststempel vom 24.10.2003. Der Streitwert soll auf 5.000 EURO festgesetzt werden mit der Begründung, dass die Eingabe vom 03.09.2003 ein sehr umfangreiches Verfahrenziel darstellt, wie Sanktionen gegen die Stadt Wilhelmshaven, personelle Konsequenzen und freiwillige Reparationszahlungen und somit von einem gewichtigen Rechtsschutzinteresse getragen wird.


28.10.2003  
6 C 1411/03 (I)
vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven

Rechtsgültige Unterlassungsaufforderung - Unterlassen der Bedrohung und Nötigung gegenüber dem ausländischen zurückgebliebenen Elternteil im Fall von internationaler Kindesentführung nach Deutschland und anschließendem Umgangsboykott durch die administrativen Behörden der Stadt Wilhelmshaven.

04.11.2003   information
6 C 1411/03 (I)
Festlegung der Nutznießer und Empfänger der Reparationszahlungen in der Rechtssache Hickman gegen Stadt Wilhelmshaven

04.11.2003  
6 C 1411/03 (I)
vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven
Rechtsgültige Unterlassungsaufforderung - Unterlassen der Freiheitsberaubung, Nötigung und politischen Verfolgung gegenüber dem ausländischen zurückgebliebenen Elternteil im Fall von internationaler Kindesentführung nach Deutschland und anschließendem Umgangsboykott durch die administrativen Behörden der Stadt Wilhelmshaven

20.11.2003    german_scales
6 C 1411/03 (I)
vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven

Rassismus und nationalsozialistische Motive in Deutschen staatlich geführten Kindesentführungs- und Entfremdungsprogrammen im Fall von internationaler Kindesentführung nach Deutschland und anschließendem Umgangsboykott durch die administrativen und sozialen Behörden der Stadt Wilhelmshaven

26.11.2003

info_point
6 C 1411/03 (I)
AG WHV
Einschüchterungs-, Bedrohungs- und Nötigungsmethoden der deutscher Richter Hülsebusch vom Amstgericht Wilhelmshaven gegen zurückgebliebene, ausländische Opfer-Elternteile von internationaler Kindesentführung nach Deutschland.
Es besteht allerdings Anlaß, Ihnen folgendes vor Augen zu stellen:
Ihre Eingabe und die bemühten Wortfindungen zeigen, dass Sie offenbar die vernünftigen Maßstäbe, die menschliches Handeln leiten, verloren haben: Sie beleidigen gröblichst jeden, der ihnen als Sachbearbeiter in Ihren Angelegenheiten begegnet ist, wenden sich an die Führung politischer Einrichtungen, um auch Richtern schwere Straftaten nachzusagen und eine entsprechende Strafverfolgung zu begehren. Hier wird nun deutlich, dass Sie Ihr eigenes Tun nicht mehr überprüfen und steuern können, unbelehrbar Recht habe möchten und dieses Ziel durch Tatsachenverdrehung, absurde Verknüpfungen von historischen Vorgängen und unsinnige Gesetzesauslegungen zu erreichen versuchen und zwar zweifelsfrei ohne Rücksicht darauf, ob Sie sich selbst strafbar machen oder Prozesskosten veranlassen.


28.11.2003
  german_scale
6 C 1411/03 (I)
vgl.
Stadt Wilhelmshaven
Oberbürgermeister von Wilhelmshaven

Strafanzeige gegen den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven Herrn Menzel auf Grund von politischer Verfolgung und Freiheitsberaubung, Rassismus und nationalsozialistische Motive in Deutschen staatlich geführten Kindesentführungs- und Entfremdungsprogrammen im Fall von internationaler Kindesentführung nach Deutschland und anschließendem Umgangsboykott durch die administrativen Behörden der Stadt Wilhelmshaven.

 30.11.2003   german_scale
6 C 1411/03 (I)
vgl.
Stadt Wilhelmshaven
Oberbürgermeister von Wilhelmshaven

Strafanzeige gegen den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven Herrn Eberhard Menzel auf Grund von Nötigung und Erpressung von ausländischen hinterbliebenen Elternteilen und Opfern von internationaler Kindesentführung nach Deutschland, Rassismus und nationalsozialistische Motive in Deutschen staatlich geführten Kindesentführungs- und Entfremdungsprogrammen im Fall von internationaler Kindesentführung nach Deutschland und anschließendem Umgangsboykott durch die administrativen Behörden der Stadt Wilhelmshaven. 

 04.12.2003    german_scale
6 C 1411/03 (I)
Dienstaufsichtsbeschwerde und Unterlassungsaufforderung gegen den deutschen Richter Hülsebusch, der sich in Beleidigung, Bedrohung und Nötigung gegenüber dem Antragsteller engagiert, da der Antragsteller sich gegen die Wiederbelebung von nationalsozialistischem Gedankengut ausspricht,  Rassismus und nationalsozialistische Motive in Deutschen staatlich geführten Kindesentführungs- und Entfremdungsprogrammen
       
       

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