Polizeipräsidium Kassel
28.01.05

Update: PC-System-Beschlagnahme bei Aktivist Uhl 
Mail von Bernd Michael Uhl

Betreff:  Update: PC-System-Beschlagnahme bei Aktivist Uhl 

Bernd Michael Uhl
Allemagne

AKTENZEICHEN 201 Gs 257/04 Amtsgericht Kassel, Abteilung 201
AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04 und AKTENZEICHEN 184 Js 60733/04 Staatsanwaltschaft Oldenburg
AKTENZEICHEN VNR. ST/0082732/2005, Polizeipräsidium Nordhessen

Antragsschrift vom 27.01.2005: Beschlagnahme der Arbeitswerkzeuge in laufenden Verfahren

Am 24.01.2004, drei Tage vor dem 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
...

Die Staatsschutzabteilung des Polizeipräsidiums Nordhessen (Beamte Rieth und Lenz vom Staatsschutz, Herr Müller von der Spurensicherung sowie einem sogenannten unabhängigen Zeugen vom Ordnungsamt der Stadt Kassel Herrn Cecchini), d.h. mit einem Gesamtaufgebot von 4 Mann, haben morgens um ca. 9 Uhr den Laptop, den Drucker und den Scanner des Nazi-Jägers, ehrenamtlichen Staatsschützers und Menschenrechtsaktivisten Bernd Michael Uhl beschlagnahmt sowie dessen Wohnung durchsucht (Polizeiliches AKTENZEICHEN. VNR. ST/0082732/2005) entgegen dem ausdrücklichen Widerspruch des Herrn Uhl.

Der leitende Beamte Rieth zusammen mit seinem Kollegen Lenz vom Staatsschutz berief sich dabei auf einen Beschluss unter dem Titel und Vorwurf "Üble Nachrede gemäß §186 StGB" des Amtsgerichts Kassel, Abteilung 201, vom 20.12.2004 ausgestellt von Richterin Schornstein-Bayer unter dem AKTENZEICHEN 201 Gs 257/04.
Dieser Beschlagnahme- und Durchsuchungsbeschluss der Richterin der Schornstein-Bayer ist auf eine Anzeige des leitenden Oberstaatsanwalts der Staatsanwaltschaft Oldenburg Herrn Herrmann zurückzuführen, der dem Beschuldigten Herrn Bernd Michael Uhl unter AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04 und AKTENZEICHEN 184 Js 60733/04 vorwirft, der Staatsanwältin Schiereck und der Staatsanwältin Groskopff der Staatsanwaltschaft Oldenburg nationalsozialistisches Gedankengut und nationalsozialistische Handlungsmuster unterstellt zu haben.
Als Initialverfahren zu diesem strafrechtlichen Verfahren des leitenden Oberstaatsanwalts der Staatsanwaltschaft Oldenburg Herrn Herrmann gegen Herrn Uhl, benennt Herr Herrmann - wie erst in der Beschuldigtenvernehmung bekannt wird - die strafrechtlichen Verfahren des Herrn Uhl aus dem Sachbereich des Familienrechts sowie aus dem Sachbereich der historischen Forschung zu NS-Unrecht (hier der NS-Euthanasie) gegen den psychologischen Sachverständigen Dr. Heinz Winterscheid und gegen die Leitende Medizinaldirektorin Dr. Marianne Becker-Emner vom Landeskrankenhaus Wehnen unter AKTENZEICHEN 1612 Js 26978/04 Staatsanwaltschaft Kassel und AKTENZEICHEN 102 Js 39850/04 Staatsanwaltschaft Oldenburg.

INSTANZENZUG - Auszüge
http://www.crc-watchdog.org/deutsche_justiz_verbrechen/feld_studie_nazi_ddr/wehnen_ns_euthanasie.html
FORSCHUNGSPROJEKT- Deutsche Justizverbrechen - Übersichtsseite:
http://www.crc-watchdog.org/deutsche_justiz_verbrechen/feld_studie_nazi_ddr/jurist_nazi_taeter.html

Die Richterin Schornstein-Bayer vom Amtsgericht Kassel argumentiert in ihrem Beschluss AKTENZEICHEN 201 Gs 257/04 auf Initiative des leitenden Oberstaatsanwalts der Staatsanwaltschaft Oldenburg Herrn Herrmann, dass Herr Uhl beschuldigt wird, den in den Strafsachen gegen Dr. Winterscheid und Dr. Becker-Emner zuständigen benannten Staatsanwälten der Staatsanwaltschaft Oldenburg "nationalsozialistische Weltanschauung und nationalsozialistische Aktivitäten" unterstellt zu haben und dies sogar in weiteren Kopien an den Niedersächsischen Landtag AKTENZEICHEN 4121 E -S4. 54/03 und AKTENZEICHEN 3700 E - 204.37/03 und an den Deutschen Bundestag PET 4-14-07-301-050630 und an das Niedersächsische Justizministerium AKTENZEICHEN 4121 E -S4. 54/03 und AKTENZEICHEN 3700 E - 204.37/03 zu laufenden Petitions- und Beschwerdezyklusnummern gesendet zu haben.

Es sind folgende Beschwerden und Beanstandungen und am Beschluss der Richterin Schornstein-Bayer vom Amtsgericht Kassel AKTENZEICHEN 201 Gs 257/04 zu benennen:

V o r w u r f der Urkundenfälschung :
-- der anzeigeerstattende leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Oldenburg wird vorsätzlich nicht namentlich benannt, der Name wird erst in der Zeugenvernehmung bekannt
-- die offiziellen Dienstaufsichtbeschwerden und Strafanzeigen gegen genannte Oldenburger Staatsanwälte werden vorsätzlich nicht benannt, es handelt sich nicht um "irgendwelche Schreiben", sondern um konkrete Rechtssachen

V o r w u r f der Unterdrückung von Dokumenten :

-- es werden vorsätzlich oben benannte Aktenzeichen zu laufenden Petitions- und Beschwerdezyklusnummern unterdrückt
-- es werden vorsätzlich die Dokumente unterdrückt, die belegen, dass die zum Anlass der Strafanzeige gegen Herrn Uhl genommenen Verfahren sich längst in höheren Instanzen über der Staatsanwaltschaft Oldenburg befinden, unter anderem 2 BvR 69/05, etc.
Damit wird vorsätzlich die Information unterdrückt, dass der Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Oldenburg Herr Herrmann mit seinen vorliegenden rechtspolitischen Initiativen gegen Herrn Uhl eindeutig versucht, Einfluss auf laufende Verfahren an ihm selbst übergeordneten deutschen Gerichtsinstanzen zu nehmen, wobei unter anderem Gegenstände dieser übergeordneten Verfahren die unkorrekten Verfahrensweisen der Staatsanwaltschaft Oldenburg im Zuständigkeits- und Verantwortungsbereich des leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Oldenburg Herrn Herrmann sind.

FORSCHUNGSPROJEKT- Deutsche Justizverbrechen - Übersichtsseite des Instanzenzuges Winterscheid:
http://www.crc-watchdog.org/deutsche_justiz_verbrechen/feld_studie/winter_scheid_viastaks_04.html
FORSCHUNGSPROJEKT- Deutsche Justizverbrechen - Übersichtsseite Familienrechtsverbrechen:
http://www.crc-watchdog.org/deutsche_justiz_verbrechen/feld_studie/jurist_family_law_criminal.html

V o r w u r f der arglistigen Täuschung und der politischen Verfolgung :
-- die konzertierte Beschlagnahmeaktion 201 Gs 257/04 hat nichts mit der Feststellung der bereits längst bekannten Urherberschaft und Autorenschaft des Herrn Uhl zu tun, sondern mit der vorsätzlichen Behinderung des Herrn Uhl in seinen rechtspolitischen Tätigkeiten.
-- Layout (nachempfunden den Entnazifizierungsbögen), Ansatz und Inhalte sind dem leitenden Polizeibeamten Herrn Rieth sowie seinem Kollegen Lenz längst aus anderen vorhergehenden Verfahren bekannt
-- die offzielle Urheberschaft des Herrn Uhl benennt die verantwortliche Richterin Schornstein-Bayer mit den Adressaten aus dem standardisierten Briefköpfen der Uhlschen rechtspolitischen Initiativen wie Niedersächsischer Landtag, Deutscher Bundestag und Niedersächsisches Justizministerium, während die verantwortliche Richterin Schornstein-Bayer gleichzeitig vortäuscht, mit ihrer eigens angeordneten Beschlagnahmung und Durchsuchung die offizielle Urheberschaft des Herrn Uhl feststellen zu wollen
-- die beschlagnahmten Peripheriegeräte Drucker und Scanner sind definitiv keine Datenträger
Im rechtspolitischen und rechtshistorischen Vergleich über verschiedene deutsche politische Systeme hinweg reagieren Unrechtssysteme (vgl. u. a. Nazi-Regime und DDR) in der Verteidigung ihrer Unrechtssystemmechanismen mit der gezielten Einschränkung des Handlungsspielraumes der politischen Opposition, insbesondere in Bezug auf die Meinungsfreiheit und die politische Arbeit, die sich gegen Systemunrecht wendet. Eine dieser Defensiv-Maßnahmen in Unrechtssystemen ist die Beschlagnahmung der grundlegenden Arbeitswerkzeuge und- mittel, die benötigt werden für politische Aufklärungsarbeiten, rechtspolitische Initiativen und Medienarbeit. Auf diese Weise sollen Öffentlichkeitsarbeit und die juristische und politische Auseinandersetzung mit Systemunrecht eines herrschenden Unrechtssystems massiv behindert werden.

Herr Uhl wurde auf das Polizeipräsidium Nordhessen mitgenommen und beim polizeilichen Erkennungsdienst wurden Photos sowie Fingerabdrücke von Herrn Uhl genommen. Anschließend fand die Beschuldigtenvernehmung geleitet durch den Beamten Rieth statt in den Verfahren:
-- AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04 Staatsanwaltschaft Oldenburg mit dem leitenden Oberstaatsanwalt Herrn Herrmann gegen Herrn Bernd Michael Uhl unter Vorwurf der üblen Nachrede gegen Staatsanwälte Schiereck und Grosskopf der Staatsanwaltschaft Oldenburg in der Rechtssache Uhl gegen Dr. Marianne Becker-Emner und Dr. Heinz Winterscheid vom Landeskrankenhaus Wehnen unter Bezugnahme auf die NS-Euthanasie
-- AKTENZEICHEN 184 Js 191/05 Staatsanwaltschaft Oldenburg mit Staatsanwalt Herrn Lübben gegen Herrn Bernd Michael Uhl unter Vorwurf der üblen Nachrede gegen Staatsanwalt Preuk Staatsanwaltschaft Oldenburg in der Rechtssache Uhl gegen stellvertretenden Jugendamtsleiter Viering Wilhelmshaven unter Bezugnahme auf internationale Kindesentführung nach Deutschland
FORSCHUNGSPROJEKT- Deutsche Justizverbrechen - Übersichtsseite des Instanzenzuges Viering:
http://www.crc-watchdog.org/deutsche_justiz_verbrechen/feld_studie/viering_viasta_aurich_01_09.html

Anschließend stellte der Nazi-Juristen-Jäger, ehrenamtliche Staatsschützer und Menschenrechtsaktivist Herr Uhl eine Reihe von Gegenstrafanzeigen und eröffnete neue Instanzenzüge über neue Strafanzeigen (vgl. Protokoll des Polizeipräsidiums Nordhessen vom 24.01.2005):
-- Gegenstrafanzeigen zu AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04 gegen den leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Oldenburg Herrn Herrmann unter dem Vorwurf der kriminellen Vereinigung mit den Staatsanwältinnen Schiereck und Grosskopff in Prozessbetrug, Beihilfe zur Kindesentziehung, Verherrlichung von Auschwitz
-- Gegenstrafanzeigen zu AKTENZEICHEN 184 Js 191/05 gegen den Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Oldenburg Herrn Lübben unter dem Vorwurf der kriminellen Vereinigung mit Staatsanwalt Preuk in Prozessbetrug, Beihilfe zur Kindesentziehung, Verherrlichung von Auschwitz
-- neue Strafanzeigen gegen den höchsten deutschen Richter, den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, Herrn Hans-Jürgen Papier unter dem Vorwurf Prozessbetrug, Beihilfe zur Kindesentziehung, Verherrlichung von Auschwitz
-- neue Strafanzeigen gegen die Justizsekretärin Frau Nisse vom Amtsgericht/Familiengericht Hildesheim unter dem Vorwurf Prozessbetrug, Beihilfe zur Kindesentziehung, Verherrlichung von Auschwitz
-- neue Strafanzeigen gegen den deutschen Familienrichter Norbert Müller vom Amtsgericht/Familiengericht Hildesheim unter dem Vorwurf Prozessbetrug, Beihilfe zur Kindesentziehung, Verherrlichung von Auschwitz
-- neue Strafanzeigen gegen den hessischen Regierungspräsidenten Lutz Klein auf Grund von Volksverhetzung und der Verherrlichung weiblicher Gewalt gegen Kinder und Männer

Gegen 15 Uhr verließ Herr Uhl das Polizeipräsidium Nordhessen wieder.

Offensichtlich geht es nicht um die Feststellung der im Vorfeld bereits längst bekannten offiziellen Urheber- bzw. Autorenschaft zu den Betitelungen gegenüber den Oldenburger Staatsanwälten. Offensichtlich geht es mit der Beschlagnahmung von Arbeitswerkzeugen und Daten darum, Herrn Uhl massivst in seinen rechtspolitischen Aktivitäten und Initiativen zu behindern, und laufende und ausstehende Verfahren zu beeinflußen sowie die Beweismittelerhebung für Herrn Uhl möglichst effektiv zu behindern. Denn bis zum heutigen Tag verweigert die Staatsanwaltschaft Oldenburg eine offene und transparente Auseinandersetzung im Gerichtssaal und ignoriert die Anträge des Herrn Uhl auf eine öffentliche Gerichtsverhandlung mit Medienpräsenz.

Die Beschlagnahmung vom 24.01.2004, drei Tage vor dem 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, hat unter anderem Auswirkung auf folgende laufende Verfahren mit dem Vorsatz der Verfahrensbeeinflussung und -Behinderung:
-- beim Verwaltungsgericht Kassel gegen die Finanzierung eines re-nazifizierten Justizsubsystems in der BRD AKTENZEICHEN E 3043/04 sowie beim Verwaltungsgericht Köln
-- Verfassungsbeschwerdeverfahren gegen den psychologischen Sachverständigen Dr. Heinz Winterscheid vom Landeskrankenhaus Wehnen auf Grund von Prozessbetrug in familiengerichtlichen Verfahren zu internationaler Kindesentführung nach Deutschland sowie gegen die Verfahrensweisen der nunmehr attackierenden Staatsanwaltschaften von Oldenburg AKTENZEICHEN 2 BvR 69/05
-- Verfahren beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen den Auschwitz-KZ-Arzt Hans Münch AKTENZEICHEN 2 BvR 1473/04
-- Verfahren vor dem Menschenrechtsauschuss der Vereinten Nationen gegen den Bundesverteidigungsminister Peter Struck auf Grund der Glorifizierung von Nazi-Helden (hier Moelders) im deutschen Millitär AKTENZEICHEN 2 BvR 1811/04
-- Verfahren gegen SS-Offiziere, die sich an Massakern von Zivilisten, d.h. Frauen und Kindern, Männern und Alten beteiligen, und die mit Sprengstoffeinsatz in einigen Fällen sogar die Spuren von Folterungen an den Leichen unkenntlich machen wollen, 1612 Js 33567/04, 1612 Js 33955/04, 1612 Js 44678/04, 1612 Js 45233/04, etc.
-- Verfahren gegen das Verbrechen "Auschwitz" u.a. 1612 JS 4587/04, 61/50 JS 31738/98, 6140 Js 213769/04, 2 Zs 10/04, 3 Ws 589/04, etc.
-- ausstehendes Verfahren zur Entschädigung der italienischen NS-Zwangsarbeiter

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Am 25.01.2004, zwei Tage vor 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, ergeht der Antrag des Herrn Bernd Michael Uhl auf Beschlagnahmung sämtlicher Büro-Pcs, Scanner und Drucker sowie sämtlicher Privat-Pcs, Scanner und Drucker von Mitarbeitern der Staatsanwaltschaften Dresden und Oldenburg an die Staatschutzabteilung ZK 10 des Polizeipräsidiums Nordhessen Polizeiliches AKTENZEICHEN. VNR. ST/0082732/2005, AKTENZEICHEN 201 Gs 257/04 AG Kassel, AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04 und AKTENZEICHEN 184 Js 60733/04 Sta Oldenburg sowie der Antrag auf die polizeilich- erkennungsdienstliche Aufnahme der personenbezogenen Daten sämtlicher Mitarbeiter der Staatsanwaltschaften Dresden und Oldenburg auf Grund der Beweismittel -und Tatwerkzeugsicherung in Bezug auf die gezielte staatsanwaltliche Förderung der NPD durch die Staatsanwaltschaft Dresden in Kollaboration mit der Staatsanwaltschaft Oldenburg für die Verherrlichung von Nazi-Verbrechen und für die Verherrlichung von Auschwitz sowie für die Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus, u. a. mit dem staatsanwaltlich geförderten Eklat im Sächsischen Landtag zum 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz.

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Am 26.01.2004, einen Tag vor dem 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, ergeht der Antrag an das Amtsgericht Kassel zu 201 Gs 257/04 in Form des Beschlagnahmungsantrages des Herrn Uhl vom 25.01.2004 gegen die Staatsanwaltschaften Dresden und Oldenburg in Kopie.

Am 26.01.2004, einen Tag vor dem 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, ergeht der Antrag an das Amtsgericht Kassel zu 201 Gs 257/04 auf sofortige Herausgabe der am 24.01.2004 beschlagnahmten Arbeitswerkzeuge und -mittel des Herrn Bernd Michael Uhl.

Am 26.01.2004, einen Tag vor dem 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, ergeht der Antrag an das Amtsgericht Kassel zu 201 Gs 257/04 auf Kostenübernahme der Internetarbeiten, Druckarbeiten und Kopierarbeiten durch die zuständige und für die Beschlagnahmung verantwortliche Richterin Schornstein-Bayer vom AG Kassel, um eine ordnungsgemäße rechtsförmige Fortführung der zuvor benannten laufenden und ausstehenden Verfahren zu Auschwitz, Nazi-Verbrechen und NS-Zwangsarbeiterentschädigung gewährleisten zu können.
Beginnend mit dem heutigen Tage werden die Kostenbelege regelmäßig beim Amtsgericht Kassel eingereicht und zwar jeweils mit den regelmäßigen Anträgen auf eine Entscheidung zur Kostenübernahme binnen drei Tagen, wobei ein Ablehnungsbescheid seitens des AG Kassel den Anforderungen für die Aufnahme des verwaltungsrechtlichen Weges Genüge leisten muss.

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Antragsschrift vom 27.01.2005:

KORREKTUR !!!

zur Sachdarstellung in 201 Gs 257/04 Richterin Schornstein-Bayer

Das rechtshistorische nd rechtspolitische Bezugsdatum der Befreiung von Auschwitz ist der 27.01.2005 und nicht der 25.01.2005 wie in vorhergehenden Schriftsätzen fälschlicherweise angegeben.

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Antragsschrift vom 27.01.2005:

Antrag auf Kostenübernahme für die Studiengebühren des Wintersemester 2004/2005 an der Universität Kassel im Studiengang Soziologie, Politikwissenschaft, Erziehungswissenschaft für Hern Bernd Michael Uhl durch Richterin Schornstein-Bayer vom Amtsgericht Kassel.
Durch den Beschlagnahmebeschluss 201 Gs 257/04 der Richterin am Amtsgericht Schornstein-Bayer wird das Universitätsstudium des Herrn Bernd Michael Uhl derart beeinflusst, dass ein erfolgreicher Abschluss der noch ausstehenden und zu bewältigenden Klausuren und Hausarbeiten nicht möglich ist.
Nach Ablauf der Frist von zwei Wochen werden entsprechende verwaltungsrechtliche Verfahren diesbezüglich gegen Frau Richterin Schornstein-Bayer eröffnet.

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Weiterführende Materialien zur Beweismittelerhebung der Antragsschrift vom 27.01.2005:

The State-Run Child Abuse Machinery
"Made in Germany"
A definite contradiction to
The Report of the Federal Republic of Germany to the United Nations in accordance with
Article 44, paragraph 1, letter (b) of the Convention on the Rights of the Child
published by the Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth
(Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend).
or
Speaking out against
Human Rights Violations by an Abusive State System
http://www.crc-watchdog.org/content/reports/popup/030526_crc_germany.pdf

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Antragsschrift vom 27.01.2005:

Antrag auf Bescheinigung der Beschlagnahme von Arbeitsmitteln durch Anordnung der Richterin Schornstein-Bayer 201Gs 257/04 AG Kassel vom 20.12.2004, exekutiert von der Staatsschutzabteilung des Polizeipräsidiums Nordhessen Herr Rieth, Herr Lenz, Herr Müller, Her Checcini am 24.01.2005, drei Tage vor der Befreiung von Auschwitz.
Die Bescheinigung wird benötigt, um in den laufenden Verfahren den Nachweis zu erbringen, dass mit der Beschlagnahme in 201 Gs 257/04 direkt Einfluss auf die jeweiligen Verfahren mit der Erschwerung und Behinderung der beweismittelerhebung genommen wird.

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Pressemitteilung
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mfg
bernd michael uhl
27.01.2005
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"Es lebe das heilige Deutschland!"Claus Schenk Graf von Stauffenberg anlässlich seiner Erschiessung
am 20. Juli 1944 im Bendler-Block


 







Bernd Michael Uhl
Voluntary Independent Special Rapporteur
on the situation of
Human Rights in Germany
to the United Nations and
to the European Institutions
http://www.crc-watchdog.org/