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Die politische Verfolgung von Ra Claus Plantiko

 
Dokumentation und Berichterstattung über die politische Verfolgung von Rechtsanwalt Claus Plantiko

Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre umfang- und erfolgreichen Bemühungen, mich wieder aus den Klauen des irrationalen Machtstaats zu befreien. Am Freitagnachmittag wurde ich entlassen. Das Problem bleibt, wie man der verfassungswidrgen Justiz ihre Verfassungswidrigkeit austreibt, indem man sie ihr zwecks Abhilfe vorhält; Münchhausen-Dilemma oder wie der Volksmund sagt: "Verklag' die Hex' beim Teufel!"
Als Anhang mein beabsichtigtes letztes Wort, ab der markierten Stelle entzog es mir der abwahlbedürftige Richter am Amtsgericht Bonn, vermutlich SPD, sehr linientreu, irrational, rechts- und volksunabhängig, fixiert und ideologisiert.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Claus Plantiko.


Datum Titel/Beschreibung
       
15.03.05
Er lehnte die beiden Befangenheitsanträge gegen sich selbst kurzerhand ab und ließ die Anklage verlesen, in der Plantiko unter anderem die Beleidigung einer Bonner Strafrichterin vorgeworfen wird.

16.03.05
Der Angeklagte legt Beschwerde gegen die von RAG Fühling am 14.3.2005 rechts- und gesetzwidrig verfügte Zwangsentkleidung ein, beantragt, festzustellen, daß diese Anweisung rechtswidrig war, denn Ordnungsmaßnahmen wegen Ungebühr nach § 178 GVG dürfen jedenfalls dann nicht verhängt werden, wenn der Gemaßregelte zur angeblichen Ungebühr gesetzlich, arg. § 20 BORA, verpflichtet ist, und lehnt RAG F wegen Besorgnis der Befangenheit ab.

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