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Dokumentation und Berichterstattung zur Hickman-Fallstudie
über internationale Kindesentführung nach Deutschland
in 1995 und anschließendem Umgangsboykott.
Dokumentation und Berichterstattung über rechtspolitische
Initiativen gegen internationale Kindesentführung nach Deutschland
und gegen Umgangsboykott mit nach Deutschland verbrachten Kindern
sowie gegen Diskriminierung und Benachteiligung der ausländischen,
zurückgebliebenen Elternteile und Großeltern.
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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
mit der Bundesfamilienministerin ist zuständig und verantwortlich
für allgemeinen Richtlinien der Familienpolitik deren Tenor
in der Famlienrechtspolitik widergespiegelt werden. Das Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist zuständig
und verantwortlich für die Vorbereitung von familienpolitischen,
geschlechterpolitischen und kinderpolitischen Themenbereichen die
in Gesetzesinitiativen und Gesetzesnachbesserungen hinsichtlich
der gesellschaftspolitischen und rechtspolitischen Vorhaben der
jeweiligen deutschen Bundesregierung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium
der Justiz münden.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
mit der Bundesfamilienministerin ist zuständig und verantwortlich
für den Staatenbericht Deutschlands zur Erfüllung der
UN-Kinderrechtskonvention an den zuständigen Kinderrechtsausschuss
der Vereinten Nationen.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
kann vom Petitionsauschuss
des Deutschen Bundestages um Stellungnahme gebeten werden,
wenn Petitionsangelegenheiten in den Arbeitsbereich des Bundesministeriums
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fallen.
Ein Bundesministerium ist ein Werkzeug für die jeweiligen
politischen Parteien in der Machtzentrale der Bundesregierung, um
die eigenen politischen Interessen und Zielsetzungen auszugestalten.
Jeder Bundesminister leitet gemäß Art. 65 des Grundgesetzes
seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener
Verantwortung, während der jeweilige Bundeskanzler die Richtlinien
der Politik bestimmt und dafür die Verantwortung trägt.
Über den Macht-Kanal des Bundesministeriums lassen sich Demographie-politische,
gesellschaftspolitische und geschlechterpolitische Zielsetzungen
transportieren und implementieren. Die Staatsführung greift
in gesellschaftliche Zusammenhänge steuernd ein, um ihre politischen
Interessen hinsichtlich Gegenwartsgestaltung, Zukunftssicherung
und Management des Humanvermögens, dass sich aus Grundbestand
und Zusammensetzung des verfügbaren Volkes ergibt, voranzutreiben
und um möglichst viel Einfluß in dieser Machtposition
auf Status Quo und Entwicklung der Familienpolitik und Familienrechtspolitik
zu nehmen.
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