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The German federal chancellor Gerhard Schroeder praises
the independence of German judges while he is confronted
with the subject matter of German judiciary Crimes against
Humanity whereas independent of German judges have intentionally
supported and promoted under a German constitution Adolf
Hitler, national socialism, and WW II.
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Der deutsche Budneskanzler Gerhard Schröder lobpreist
die Unabhängigkeit deutscher Richter als er mit
der Thematik von Deutschen Justizverbrechen gegen die
Menschlichkeit konfrontiert wird, während deutsche
unabhängige Richter gezielt unter einer deutschen
Verfassung Adolf Hitler, den Nationalsozialismus und
den 2. Weltkrieg unterstützt und gefördert
haben.
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A government spokeswoman confirmed that Schroeder would
make a proposal that should help ease the row over custody,
but gave no details other than to say the chancellor had stressed
that government could not meddle in the independence of the
courts.
31.05.2000; Germany to Offer U.S. Help in Custody Dispute
- Reuters
But it will take more than momentary publicity or promises
of cooperation to solve this long-running abuse, particularly
in view of German insistence that the real problem lies in
an independent judiciary with which the executive cannot interfere.
Mr. Schroeder stressed that "court rulings and court
decisions have to be respected
and accepted, where taken." German judges have ignored
the Hague treaty's main provisions with impunity.
02.06.2000; . . . And All the Others Too - Washington Post
While insisting that the judiciary's independence must
be respected in any democracy, Schroeder acknowledged that
custody battles involving American and German couples have
too often resulted in decisions by
German courts that victimized American parents.
"In some of these cases, we have to say, tragic circumstances
and tragic situations have arisen, and we are both very much
in agreement that help is very much needed," Schroeder
said after the meeting.
02.06.2000; Germany and U.S. Agree to Establish Custody
Task Force - Washington Post
Werden Sie, Herr Schröder, wie gefordert an die Gerichte
appellieren, die Rechtsprechung zu ändern?
Die Zeiten, in denen in Deutschland per ordre de mufti Gerichtsentscheidungen
korrigiert wurden, sind Gott sei Dank vorbei. Jeder, der die
Unabhängigkeit der Gerichte antastet, würde einen
verhängnisvollen politischen Fehler machen. Das wird
man, denke ich, auch in Amerika akzeptieren. Im Übrigen
haben wir immer dafür gekämpft, dass bei Trennungen
und Sorgerechtsprozessen das Wohl des Kindes im Mittelpunkt
steht. Das ist der alleinige Maßstab.
Wer die Akten zu diesem Fall liest, kann tatsächlich
zu dem Urteil kommen, dass von deutschen Behörden am
Anfang - also zu Beginn der 90er-Jahre - Fehler gemacht wurden.
02.06.2000; "Wir kämpfen für das Wohl der
Kinder"- Berliner Zeitung; Sorgerecht
Der Kanzler werde einen Vorschlag zur Lösung machen,
sagte Regierungssprecherin Charima Reinhardt. Sie verwies
aber erneut auf die Unabhängigkeit der deutschen Gerichte.
02.06.00; Clinton-Besuch; Sorgerecht: Schröder will
Wogen glätten - Kölnische Rundschau
German authorities have stated they cannot reopen closed
cases -- though an estimated 172 of these ended without the
return of a child. German politicians insist that no one can
interfere with their independent judiciary. That ignores action
the Bundestag could take -- for instance, shoring up the legal
basis for enforcement of court orders, a persistent stumbling
block -- not to mention leaders' ability to put political
and moral pressure on the courts by speaking out.
08.06.2001; Give Back the Children - Washington Post
It is surprising and outrageous that these types of situations
happen today, especially when we are creating a global world,
where people travel easily and people marry people of international
nationalities and the numbers of divorces increase every year.
German officials tell us that they cannot intervene in judicial
matters. They say that their courts are independent, but my
question is, when there is such a fundamental breach in human
rights, shouldn't action be taken by the German parliament?
15.06.2001; Families... And So On Special: Abducted
Children - Washington Post
German judges have promoted Hitler and National Socialism. |
Deutsche Richter haben Hitler und den Nationalsozialismus
gefördert. |
| German judges and jurists with the judiciary
apparatus have served as a terror instrument on the one
hand, for the unscrupulous implementation of the propagated
political aims as well as on the other hand for the oppression
and silencing of resistance and opposition with obedience
to the Fuehrer Adolf Hitler. |
Deutsche Richter und Juristen haben mit
dem deutschen Justizapparat einerseits als Terrorinstrument
zur rücksichtslosen Umsetzung der propagierten politischen
Ziele als auch andererseits zur Unterdrückung und
Ausschaltung von Widerstand und Opposition dem Führer
Adolf Hitler willig gedient. |
| German judges and jurists have covered each
other when it was about assuming responsibilities for
the German Crimes against Humanity. |
Deutsche Richter und Juristen haben sich
gegenseitig gedeckt als es um die Verantwortungsübernahme
für die Deutschen Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit
ging. |
Der anschließende Hochverratsprozeß gegen
Hitler, Ludendorff und andere geriet zu einer Farce. Die Angeklagten
durften Propagandareden gegen die Republik und ihre Politiker
halten; der Ankläger agierte eher als Verteidiger. Am
1. April 1924 wurde Ludendorff freigesprochen, Hitler erhielt
fünf Jahre Festungshaft mit der Aussicht auf Begnadigung
nach sechs Monaten, die übrigen Angeklagten kamen mit
noch geringeren Strafen davon. Das Gericht lehnte es ausdrücklich
ab, den NSDAP-Führer gemäß den Bestimmungen
des Republikschutzgesetzes als wegen Hochverrats verurteilten
Ausländer nach Österreich abzuschieben: Bei einem
Mann, "der so deutsch denkt und fühlt wie Hitler"
und der sich durch "rein vaterländischen Geist und
edelsten Willen" auszeichne, komme diese Maßnahme
nicht in Frage.
Kampf um die Republik 1919-1923; Informationen zur politischen
Bildung (Heft 261)
Bundeszentrale für politische Bildung- Reinhard Sturm
In einem Gemeinwesen, das den Staat als Mittel der nationalsozialistischen
Weltanschauung ansieht, ist das Gesetz Plan und Wille des
Führers...Der deutsche Rechtswahrer ist heute Mitarbeiter
des Führer. Nationalsozialistisches Recht und Plan und
Wille des Führers können nur von Nationalsozialisten
erkannt und gewahrt werden. Der Führer ist nicht Staatsorgan,
sondern oberster Gerichtsherr der Nation und höchster
Gesetzgeber...
- Staatsrechtler Carl Schmitt
Ich werde dem Führer des deutschen Reiches und
Volkes, Adolf Hitler, treu und gehorsam sein, die Gesetze
beachten und meine Amtspflichten gewissenhaft erfüllen,
so wahr mir Gott helfe.
- auf den Führer verpflichten
"Mein Führer!
Ihnen, meinen Führer, bitte ich melden zu dürfen:
das Amt, das Sie mir verliehen haben, habe ich angetreten
und mich inzwischen eingearbeitet.
Mein Dank für die Verantwortung, die Sie mir anvertraut
haben, soll darin bestehen, daß ich treu und mit aller
Kraft an der Sicherheit des Reiches und der inneren Geschlossenheit
des deutschen Volkes durch eigenes Beispiel als Richter und
als Führer der Männer des Volksgerichtshofs arbeite,
stolz, Ihnen, mein Führer, dem obersten Gerichtsherrn
und Richter des deutschen Volkes, für die Rechtsprechung
Ihres höchsten politischen Gerichtes verantwortlich zu
sein.
Der Volksgerichtshof wird sich stets bemühen, so zu urteilen,
wie er glaubt, daß Sie, mein Führer, den Fall selbst
beurteilen würden.
Heil mein Führer! In Treue, Ihr politischer Soldat Roland
Freisler."
- Dies schrieb Freisler am 15. 10. 1942, wenige Wochen nach
seiner Ernennung zum Präsidenten des Volksgerichtshofs.
Zitiert nach Heribert Ostendorf, "Roland Freisler - Mörder
im Dienste Hitlers", in: Zeitschrift für Rechtspolitik
5/1994, S. 169
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