Overview :
Media Coverage
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Übersicht :
Medienpräsenz
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Excerpts of national and international media reports in which
the Children and Human Rights Activist Michael Hickman is
mentioned and quoted ...
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Auszüge aus nationalen und internationalen Medienberichten,
in denen der Kinderrechts- und Menschenrechtsaktivist Michael
Hickman erwähnt oder zitiert wird ...
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TV-broadcastings / TV-Sendungen
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Väter ohne Rechte
/ (Volltext)
Fathers without rights
/
Pères sans droits
Frontal21: "Haben Sie sich dann an Gerichte gewandt
oder was haben Sie erlebt?"
Michael Hickman: "Ja, mehrmals. Ich habe nur Ungerechtigkeit
erlebt. Meine Ex-Frau sagt, mein Mann sieht die Kinder nicht,
und der Richter sagt, er kann gar nichts dagegen tun."
11. Juni 2002 - ZDF - Frontal |
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Krieg um Kinder /
Parents séparés,
enfants enlevés - Une affaire d'Etats
Die Flüge von Südafrika nach Wilhelmshaven,
wo seine Ex-Frau das alleinige Sorgerecht für die Kinder
hat, haben all sein Geld verbraucht. Unermüdlich macht
er mit selbstgebastelten Plakaten in der Fußgängerzone
von Wilhelmshaven auf seinen Fall aufmerksam und kämpft
weiter für das gemeinsame Sorgerecht.
3. September 2002 - Arte-TV : Themenabend |
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Krieg um Kinder
Für Michael Hickman aus Südafrika geht
der Kampf um die Söhne bereits ins siebte Jahr.
*** 2003 - NDR
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Zeitungs- und Zeitschriftenartikel
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Sorgerechtsstreit - Eltern
treten in Hungerstreik /
Litige de droit de
garde - Parents commencent une grève de la faim
Sie wollen damit erzwingen, dass sie wieder Kontakt
zu ihren nach Deutschland verschleppten Kindern aufnehmen dürfen.
Eltern aus den USA, Frankreich, Südafrika und Schweden
wollen sich unter anderem an der Aktion beteiligen.
Berliner Zeitung, 09.07.2001 |
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Divorces binationaux: des parents
commencent une grève de la faim à Berlin
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Binationale Scheidungen: Eltern
beginnen einen Hungerstreik in Berlin /
Bi-national Divorces: parents
start a hunger strike in Berlin
Trois pères et une grand-mère ont entamé
mercredi une grève de la faim à Berlin, s'estimant
victimes de la justice allemande dans des affaires de divorces,
parfois binationaux, a constaté une journaliste de l'AFP.
Ils tablent sur l'élargissement du mouvement, d'ici
quelques jours, à une dizaine de personnes venues notamment
de France, de Suède et d'Afrique du sud.
Associated Press, 11.07.2001 |
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Vater
darf sein Kind nicht sehen - Ausländische Eltern protestieren
gegen Rechtsprechung deutscher Gerichte
Am Sonnabend wollen Eltern aus Frankreich, Schweden,
Südafrika und den USA erneut öffentlich an der Gedächtniskirche
für ihr Anliegen demonstrieren.
Tagesspiegel / Potsdamer Neueste Nachrichten, 12.07.2001 |
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Les papas divorcés
en grève de la faim /
Geschiedene Papis im
Hungerstreik /
Divorced dads on hunger
strike
Zusammen mit anderen Organisationen aus der ganzen
Welt (Vereinigte Staaten, Schweden, Niederlande, Belgien, Südafrika
...) werden sie morgen in Berlin aufmarschieren, um gegen Gerichtsurteile
zu protestieren, die in Angelegenheiten binationaler Scheidungen
systematisch die Ehepartner mit deutscher Staatsbürgerschaft
begünstigen.
France-Soir, 13.07.2001 |
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Seit 369 Tagen keinen
Kontakt mehr - Hungerstreik: Väter und Mütter aus
binationalen Ehen kämpfen dafür, ihre Kinder wiederzusehen
/
Since 369 days no
contact anymore - Hungerstrike: Fathers and mothers from binational
marriages are fighting for seeing their children again
Sie kommen aus Frankreich, Südafrika, Kroatien
und Deutschland.
«Das Wohl des Kindes steht bei diesen Entscheidungen
aber nicht im Mittelpunkt», betont Michael Hickman
aus Südafrika.
Berliner Morgenpost, 17.07.2001
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Hunger Strikers Protest German Child Custody Rules
"What laws there are, are not even enforced by the
judges," said Hickman who says legal wrangles have denied him
regular access to his two young sons for more than five years.
Associated Press, 17.07.2001 |
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Denied parents driven
to fasting - Hunger Strikers Protest German Child Custody Rules
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Abgewiesene
Eltern zum Fasten getrieben - Hungerstreik sagt der Sorgerechtspraxis
der deutschen Gerichte den Kampf an
The parents have resorted to starving themselves as a last
resort, he added.
"Our hunger strike is the only way left for us to get justice
in the most inhumane system in the world, as everything else
has failed."
The Guardian, 04.08.2001 |
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Sehnsucht nach Samuel - Väter
und Mütter, die ihre vom Partner nach Deutschland entführten
Kinder oft jahrelang nicht sehen konnten, protestieren in Berlin
gegen deutsche Ämter und Gerichte /
Searching
For Samuel -Fathers and mothers, cut off since several years
from their children who have been parentally kidnapped to Germany,
protest in Berlin against German administrations and courts
Die Bundesfamilienministerin hatte eine gute Nachricht.
Eine neue Studie habe ergeben, dass "Väter von heute"
sich "aktiv an der Betreuung und Erziehung von Kindern beteiligen
und die Entwicklung der Kleinen bewusst erleben" wollen, ließ
Christine Bergmann (SPD) Mitte Juli verbreiten. Die neue Vätergeneration
verdiene die Unterstützung "der ganzen Gesellschaft".
Olivier Karrer, Hervé Chapelliere und Michael Hickman
sind Väter, und um ihre Kinder kümmern wollen sie
sich auch. Doch statt sich über den Zuspruch der Ministerin
zu freuen, stehen die beiden Franzosen und der Südafrikaner
nur knapp zwei Kilometer vom Bergmann-Ministerium entfernt
und hungern - aus Protest gegen deutsche Behörden und
Gerichte. Die, so ihr Vorwurf, würden ihnen ihre von den
Müttern nach Deutschland entführten Kinder nicht
wieder herausgeben.
"Ich kann keine Gerechtigkeit sehen", sagt der südafrikanische
Umweltberater Hickman, dessen zwei Söhne bei der Mutter
in Wilhelmshaven leben.
"Ich habe kein Recht, meine Kinder zu sehen, nur weil meine
Frau Nein sagt", erklärt Hickman verbittert. "Das hier
ist kein Rechtsstaat."
Der Spiegel, 06.08.2001 |
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Väter demonstrieren
für Umgangsrechte mit ihren Kindern - Anwalt betont vor
Gericht die Menschenrechtsdimension /
Fathers demonstrate for
visitation rights with their children - Lawyer stresses the
human rights dimension before court /
Pères
manifestent pour droit de visite chez leurs enfants - Avocat
souligne au tribunal la dimension relevant des droits de l'homme
Der Südafrikaner Michael Hickmann, der Franzose
Maurice Elfeke und die beiden Deutschen Bernd Uhl und Gerhard
Hanekamp haben gestern in Wilhelmshaven in der Fußgängerzone
der Bahnhofstraße für das Recht demonstriert, sich
um ihre Kinder kümmern zu dürfen.
Wilhelmshavener Zeitung, 16.08.2001 |
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Umgangsrecht: Protest geht
weiter - Dem aus Südafrika angereisten Vater wurde vereinbartes
Treffen mit Kindern verwehrt
Wie von der WZ berichtet, war im Zusammenhang mit
einem Termin beim Familienrichter am Amtsgericht am 15. August
ein Treffen Hickmans mit seinen beiden sieben und elf Jahre
alten Söhnen für den 21. August vereinbart worden.
Dieser Termin - unter Teilnahme einer Psychologin und einer
Vertreterin des Jugendamts - kam nicht zustande; die Mutter
lehnte Stunden vorher ab, angeblich, weil sie sich über
die Presseveröffentlichung in der Woche zuvor geärgert
habe.
Wilhelmshavener Zeitung, 29.08.2001 |
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Mutter kritisiert die Aktionen
des Vaters; Nicole Hickman : "Kinder lehnen Umgang ab"
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La mère critique
les actions du père; Nicola Hickman: "Les enfants refusent
les visites"
Nach Veröffentlichungen über Protestaktionen
des Südafrikaners Michael Hickman, der in Wilhelmshaven
für ein Umgangsrecht mit seinen sieben und elf Jahre alten
Söhnen demonstriert, hat sich jetzt die Mutter der Kinder
zu Wort gemeldet.
Sie habe als Mutter, so Nicola Hickman, darauf keinen Einfluss
genommen. Vielmehr seien ihre Versuche und die des Jugendamtes,
die Kinder zur Aufgabe dieser ablehnenden Haltung zu bewegen,
erfolglos geblieben.
Wilhelmshavener Zeitung, 31.08.2001 |
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Auch Mütter
sind unter den Betroffenen /
Parmi les parents
concernés, il y a aussi des mères
Das, was in Deutschland mit Vätern, Müttern
und Kindern passiert, ist teilweise ein seelisches Todesurteil.
Kinder können dauernde Schäden davontragen, die sich
spätestens zur Pubertät zeigen. Wenn Herr Hickmann
seine beiden Söhne nicht sehen darf, wird er daran zerbrechen.
Ich will hoffen, dass das nicht eintritt.
Wilhelmshavener Zeitung, 31.08.2001 |
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Protest vor dem Jugendamt
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Protestation devant
l'office de jeunesse
Nach den Worten des Sprechers der Aktion, Bernd Michael
Uhl, will man sich zusammen mit Kindern, Eltern und Großeltern
"gegen die Unmenschlichkeit wehren, mit der wir auf den Behörden
behandelt werden". Dazu zähle auch das Jugendamt.
Uhl hat nach einem Hungerstreik in Berlin zusammen mit dem
südafrikanischen Staatsangehörigen Michael Hickman
seit Wochen für umfassende Besuchsrechtsregelungen für
geschiedene Elternteile demonstriert.
Wilhelmshavener Zeitung, 29.09.2001
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Vermittlung gefordert; Aktionskreis Internationale Kinderrechte
Wilhelmshavener Zeitung, 02.10.2001
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Das unangreifbare Grundrecht auf Mutter und Vater; Eltern
kämpfen nach der Trennung einen hoffnungsvollen und chancenlosen
Kampf um ihre Kinder
Neues Deutschland, 06.07.2002 |
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Leserbriefe. Scheidung tut
weh: Die verstoßenen Väter.
Ich danke Ihnen für Ihren Mut, dieses Thema
zu beleuchten. Betonen möchte ich, dass Kinder und Großeltern
am meisten leiden. Mein Fall ist einer von Zigtausend, in
denen die Gefühle von Menschen verletzt werden.
Bella Nr. 41, 02.10.2002
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